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April 2020

Unterstützung in Krisenzeiten: Ratiodata stellt Bestandskunden virtuellen Konferenzraum kostenlos zur Verfügung

By Allgemein

Aufgrund der Veränderungen im Arbeitsalltag durch die Corona-Krise, bietet die Ratiodata GmbH in Zusammenarbeit mit der Fiducia & GAD IT AG Regionalbanken und Sparkassen, die zu den Bestandskunden gehören, kostenlos einen virtuellen Konferenzraum an.

Die COVID-19-Pandemie stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Möglichkeit, geplante Kundentermine oder interne Meetings über Videokonferenzen durchzuführen, bekommt einen immer höheren Stellenwert. Hierzu müssen die Arbeitsbedingungen den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Seit Anfang April stellt die Ratiodata Regionalbanken und Sparkassen, die zu ihren Bestandskunden gehören, einen kostenlosen virtuellen Konferenzraum zur Verfügung. Das Angebot gilt für einen begrenzten Zeitraum und für eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Kunden können sich entweder mit der bestehenden Videolösung oder ganz unkompliziert über den Browser mit dem Notebook, Tablet oder Smartphone einwählen – dies wird durch die neue Technologie Web Realtime Communication (WebRTC) ohne zusätzliche Clients oder Plugins möglich. Die Kommunikation ist vollständig verschlüsselt. Die Bereitstellung des virtuellen Konferenzraums erfolgt im Rechenzentrum der Fiducia & GAD IT AG.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben bereits 192 Banken von dem Angebot Gebrauch gemacht. „Das positive Feedback der Banken zeigt: Die virtuellen Konferenzen helfen dabei, in diesen herausfordernden Zeiten eine möglichst flüssige Kommunikation aufrecht zu erhalten“, erklärt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion einen nützlichen Beitrag für den Erhalt des Tagesgeschäftes der Banken und deren Umstellung auf virtuelle Kommunikation leisten können.“

Ratiodata unterstützt ehrenamtliche Nähprojekte bei der Herstellung von Mundmasken

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Kleiner Beitrag, große Wirkung: Die Ratiodata GmbH spendet hunderte Heftstreifen an ehrenamtliche Nähprojekte für die Herstellung von Mundmasken.

Im Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata bleiben durch die Digitalisierung von Unternehmensakten täglich eine Vielzahl an Heftstreifen übrig. Die in diesen Heftstreifen enthaltenen biegbaren Metalllaschen werden aktuell von vielen ehrenamtlichen Nähprojekten für die Nasenbügel von Mundmasken verwendet. Auf die Idee, die übrig gebliebenen Heftstreifen zu spenden, kam Katrin Kantola, Datendigitalisiererin am Standort Velburg bei Nürnberg: „Ich wollte gerne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Corona-Krise unterstützen. Per Zufall habe ich auf Facebook einen Aufruf gelesen, dass Metalllaschen für die Produktion von Mundmasken dringend gebraucht werden. Da habe ich direkt an die Ratiodata gedacht und bin mit der Idee zu meinem Standortleiter Christian Eckert gegangen.“

„Die Idee hat mich direkt überzeugt. Es ist eine tolle Möglichkeit, ehrenamtliche Nähprojekte zu unterstützen und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zu leisten“, erklärt Christian Eckert. „Am Standort Velburg bei Nürnberg verarbeiten wir unter anderem die Akten von der VR Bank Tübingen, die diese Heftstreifen verwendet. Die Bank zeigte sich begeistert von der Aktion und hat uns umgehend die Zusage zur Weiterverwendung der Materialien gegeben“, so Christan Eckert weiter.

Unterstützt werden mit der Aktion Projekte von privaten Näherinnen und Nähern, die Mundmasken nach eigenen Aussagen für Kliniken, Hausärzte, die Kinderkrebshilfe und die DLRG nähen. Eine Ausweitung der Spendenaktion auf die Scan-Standorte der Ratiodata in Münster und Duisburg wird derzeit noch geprüft. Außerdem werden die Bedarfe von weiteren Kleinteilen, die der Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services im Regelfall entsorgt, aktuell bei gemeinnützigen Einrichtungen und Initiativen abgefragt.

An Anfragen mangele es in jedem Fall nicht, betont Katrin Kantola: „Ich hätte nicht gedacht, dass sich aus dieser Aktion eine solche Dynamik entwickeln würden. Es gibt einen enorm hohen Bedarf an den Metallaschen. Außerdem werden auch Klarsichthüllen zum Verpacken oder Lagern der Masken benötigt. Ich bin mit mehreren ehrenamtlichen Gruppen in Kontakt und koordiniere nun die Verteilung für alle Standorte. Ich freue mich, dass die Ratiodata meine Idee direkt unterstützt hat. Das Feedback der Empfänger auf unsere Spenden ist durchweg positiv. Wir können durch diese Aktion zeigen, dass auch ein kleiner Schritt Großes bewirken kann“, fasst Katrin Kantola zufrieden zusammen.

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