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Patrick

Remote Access Service im Pandemiefall

By Informationen der Ratiodata zum Corona-Virus

Corona & VPN-Services

Die aktuelle Lage um den Corona-Virus stellt auch die Ratiodata vor neue Herausforderungen. Durch die vielerorts getroffene Entscheidung unserer Kunden zur Arbeit im Homeoffice, beobachten wir einen nachvollziehbaren Anstieg in den Umgebungen des Remote Access Service (RAS). Dies sind jedoch nicht die einzigen Kapazitäten, die die Ratiodata bei den weiteren Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Arbeitsbetriebes Beachtung schenken muss. In diesem Text beleuchten wir die von uns getroffenen Maßnahmen genauer und geben Einblick in die durch die Pandemie verursachte Datenlage. Die daraus resultierenden kurz- und mittelfristigen Schritte werden ebenfalls erläutert und mit den vor uns liegenden Herausforderungen abgeglichen. Wir informieren Sie wöchentlich über die Gesamtentwicklung: Die Updates finden Sie immer am Anfang dieses Dokuments.

Update vom 5. April 2020

Für die vergangene Woche hatten wir aufgrund höherer Nutzerzahlen und beginnender Softwareverteilung auch während des Tages mit einem um rd. 10% steigenden Datenvolumen gerechnet. Die Nutzerzahlen sind tatsächlich weiter gestiegen und es waren im Durchschnitt mehr als 20.000 Nutzer*innen auf der Plattform gleichzeitig aktiv (also weniger als erwartet). Das dabei generierte Datenvolumen lag in der Spitze bei rd. 5 GBit/s (Out) bzw. knapp 3 GBit/s (IN) und damit innerhalb des erwarteten Rahmens. Die mit den Kunden abgestimmten Maßnahmen zur Begrenzung der Bandbreite für Software Updates haben dazu geführt, dass die Updates ohne Beeinträchtigungen für die Nutzer*innen erfolgen konnten.

Für die kommenden zwei Wochen erwarten wir aufgrund der Osterfeiertage eine zurückgehende Nutzung, so dass – wenn keine unvorhergesehenen Umstände eintreten – mit einer stabilen Plattformperformance zu rechnen ist.

Update vom 29. März 2020

Wie am 21. März bereits erwartet, sind die Nutzerzahlen in der vergangenen Woche nochmal deutlich in die Höhe gegangen. Mittlerweile arbeiten jeden Tag mehr als 19.000 Nutzer*innen über unsere beiden Remote Access Lösungen. Die durch die RAS Nutzung generierten Datenvolumen werden von unserer Infrastruktur nach den Anpassungen der letzten Wochen gut verkraftet und das Datenvolumen hat sich auf dem Wert den wir auf Basis der Werte von „Sabine“ erwartet haben stabilisiert. Je 4.000 Nutzer*innen können wir mit einem Datenvolumen von einem Gigabit/s rechnen, das unsere Systeme an die Nutzer*innen senden. In der Gegenrichtung, also von den im Homeoffice laufenden Systemen wird etwa halb soviel an Daten zu den Servern in den Unternehmen gesendet.

Die Grafik zur Internetkapazität zeigt die zu den Homeoffices gesendeten (OUT) bzw. von dort empfangenen Daten (IN). Man sieht, dass das größte Datenvolumen zu den Arbeitsplätzen morgens zwischen 07:00 und 09:00 Uhr gesendet wird, wenn sich der Großteil der Nutzer*innen an den Systemen anmeldet. Gegen Mittag sinkt das Datenvolumen deutlich ab, um dann gegen 14:00 Uhr anzusteigen und mit abnehmender Nutzeranzahl zurückzugehen.

In der Grafik lässt sich auch die anlaufende Softwareverteilung erkennen, mit lokalen Spitzenwerten vor allem außerhalb des Tagesgeschäfts (gegen 20:00 Uhr). Weitere Verteilungen werden – je nach dem von den Unternehmen genutzten Verfahren – künftig auch tagsüber erfolgen, jeweils unter Berücksichtigung der verfügbaren Kapazitäten.

In der kommenden Woche rechnen wir mit bis zu 2.000 weiteren Nutzer*innen, die im Homeoffice arbeiten werden. Dies, zusammen mit möglichen Lastspitzen der Softwareverteilung, wird unsere Infrastruktur in den nächsten Tagen in der Spitze um rd. 10% stärker auslasten. Wir werden die Entwicklung genau beobachten aber gehen davon aus, dass wir auch dieses zusätzliche Datenvolumen mit unseren Systemen bewältigen werden.

Update vom 21. März 2020

Nun liegt die erste Woche mit dem erwarteten steilen Anstieg der Homeoffice Nutzung hinter uns. Wie hat sich die Infrastruktur geschlagen, wie valide waren unsere Annahmen und welchen neuen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Kurz gesagt – die Vorbereitungen der letzten Wochen zur Erweiterung der Kapazitäten waren notwendig und haben sich bewährt.

Die Grafik zeigt den Verlauf der RAS Nutzung seit dem 12.3.2020. Man erkennt deutlich die steigende Anzahl von RAS Nutzer*innen – in der Spitze waren am 19.3.2020 17.250 gleichzeitige Nutzer*innen auf den Systemen registriert.

Anfang der Woche war für uns die entscheidende Frage, wie sich das durch die zusätzliche RAS Nutzung generierte Datenvolumen entwickelt und ob die Infrastrukturen der Ratiodata in der Lage sein werden, dieses zusätzliche Volumen zu bewältigen.

Die Kapazitätsannahme von Anfang der Woche hat sich bestätigt: Unsere Kalkulationsbasis mit knapp 3.500 RAS Nutzer*innen je Gigabit Internetbandbreite ist valide und die Gesamtkapazität ausreichend dimensioniert, um den weiter erwarteten Zuwachs zu bewältigen. Hierzu wurde auch die Kapazität der Firewall Systeme zum Internet von 6 auf 8 GBit/s in der Nacht vom 17.3.2020 erhöht. Parallel wurde die Kapazität einzelner Firewalls zu Kundennetzen erweitert.

Ein weiterer Effekt hat unsere Personalkapazitäten in unerwarteter Stärke belastet. Viele Nutzer*innen haben in dieser Woche erstmals ihren Laptop im Homeoffice genutzt, was zu einer erheblichen Steigerung der Support Tickets geführt hat. Wir haben diese Anfragen priorisiert bearbeitet, um die Anwender*innen arbeitsfähig zu machen – die Entwicklung der Nutzerzahlen Anfang der Woche zeigt, dass dies in Summe gut gelungen ist. In gleichem Maße wie die Nutzerzahlen in die Höhe geschnellt sind, wurden auch IP Adressen aus den Kundennetzen in der RAS Infrastruktur genutzt. Vereinzelt kam es hier auch zu Situationen, in denen die Kapazität erschöpft waren – auch hier konnten wir die Engpässe sehr schnell beseitigen und die Arbeitsfähigkeit sicherstellen.

Nachdem nun ein großer Teil der Mitarbeiter*innen im Homeoffice arbeitet, stellt sich die Frage, wie die Systeme mit Softwareupdates (vor allem zur Behebung von Sicherheitslücken) versorgt werden können, ohne die Infrastruktur zu überlasten. Im Normalfall, im lokalen Netz der Unternehmen, steht ausreichend Kapazität zur Verfügung, diese Updates großflächig durchzuführen. Jetzt muss die Ausbringung von Datenpaketen die durchaus mehrere Gigabyte je PC betragen können deutlich intensiver geplant werden. Wir stehen in engem Kontakt mit den Verantwortlichen auf Kundenseite, um die Zeitplanung und Datenmengen auf die Kapazitäten der Plattform und den parallelen Bedürfnissen der einzelnen Unternehmen abzustimmen.

Wir sind zuversichtlich, dass die RAS Infrastruktur der Ratiodata auch die für kommende Woche erwarteten zusätzlichen Nutzerzahlen abdecken kann.

Vorkehrungen, Status & Ausblick

Corona und Pandemie – diese Worte rücken in erschreckendem Maße zunehmend in unser öffentliches Bewusstsein, seit am 1. Dezember 2019 ein bis dato unbekannter Erreger einen Patienten in Wuhan, China, infizierte. Seit Januar wurde die mit Corona verbundene Gefahr einer globalen Pandemie immer greifbarer.

Nunmehr, am 16. März 2020, haben wir die Situation, dass auch in Deutschland zunehmend Eindämmungsmaßnahmen in Kraft gesetzt werden und auch unsere Kunden ihre Pandemiepläne, die in den letzten Wochen immer wieder aktualisiert wurden, aktivieren.

Ein wesentliches Element dieser Pläne ist die großflächige Nutzung von Homeoffice für die Mitarbeiter*innen. Und an dieser Stelle kommt unserer Lösungen für die Remote-Anbindung (Remote Access Service) eine entscheidende Rolle zu.

Vorkehrungen & Status

Pandemieplanungen, obwohl schon immer Teil des Business Continuity Management, hatten in der Vergangenheit eine eher theoretische Bedeutung. Praktische Tests des Remote Arbeitens im großen Stil gab es in der Vergangenheit nicht unter einem Pandemie Aspekt, sondern erstmals 2012 im Rahmen der Blockupy Proteste in Frankfurt, bei denen größere Teile der Belegschaft von dort ansässigen Unternehmen auf Homeoffice ausgewichen sind. An den damals festgestellten Kapazitätsgrenzen der Umgebung wurde seither kontinuierlich gearbeitet. Dies führte letztendlich zu der Dimensionierung der Remote Access Infrastruktur wie sie am Vorabend der Corona Pandemie bestand.

Ratiodata betreibt derzeit zwei Remote Access Umgebungen mit insgesamt rd. 28.000 Nutzern aus der Genossenschaftlichen FinanzGruppe. Die Systeme werden in den Rechenzentren der Ratiodata in Frankfurt betrieben und sind über leistungsfähige Verbindungen zur Telekom, DECIX und NTT ans Internet angebunden.

Die Kapazität der Infrastruktur ist dabei von mehreren Faktoren begrenzt:

  1. Die Kapazität der RAS-Umgebung selbst und damit der Anzahl der gleichzeitig möglichen Verbindungen und der Verschlüsselungskapazität der Systeme
  2. Die Kapazität der Internetanbindung
  3. Die Kapazität der Firewall-Systeme
  4. Die Kapazität der Verbindungen aus der RAS-Umgebung in die Unternehmensnetze

Bevor die Pandemieplanungen Realität wurden, wurde die Remote-Access-Infrastruktur einem ungeplanten Leistungstest unterzogen. Am 09. und 10. Februar 2020 zog der Sturm Sabine über mit dem Effekt, dass viele Mitarbeiter*innen fortan aus dem Homeoffice gearbeitet haben.

Aber welche Auswirkungen hatte der Sturm Sabine auf die Nutzung der Remote Access Infrastruktur? Welche Rückschlüsse lassen sich auf das Verhalten der Umgebung im Pandemiefall ziehen? Und was wurde seither für zur Vorbereitung auf den Pandemiefall getan?

Kapazität der RAS-Umgebung

Die Diagramme für die Umgebungen zeigen die Entwicklung der RAS-Nutzung in den letzten zwölf Monaten mit den Durchschnittswerten gleichzeitiger Nutzer sowie dem Spitzenwert im jeweiligen Monat.

In den Diagrammen ist erkennbar, dass im Februar eine eher normale Durchschnittsnutzung zu verzeichnen war, allerdings mit einem hohen Spitzenwert von insgesamt 8.750 Nutzern auf beiden Plattformen – der Effekt von Sturm Sabine. In den beiden Märzwochen ist die Durchschnittsnutzung deutlich erhöht, aufgrund einer täglich steigenden Nutzungsrate und einem vorläufigen Spitzenwert von insgesamt 10.470 Nutzern am 13.03.2020, dem letzten in der Statistik erfassten Arbeitstag.

Die Daten zeigen, dass die Kapazitätsauslegung der Infrastruktur hinsichtlich der gleichzeigen Nutzer*innen (Tunnel-Lizenzen) mit 13.000 Lizenzen die betrieblich zu erwartenden Lastspitzen wie auch für Sonderfälle wie Sturm Sabine ausreichend dimensioniert sind. Mit sichtbar werden der kommenden Herausforderungen einer Pandemie ab Mitte Februar wurde deutlich, dass die Anzahl der Tunnel-Lizenzen evtl. nicht ausreichen wird, die steigenden Anforderungen abzudecken.

Aus diesem Grund hat die Ratiodata im Februar mit dem Hersteller NCP Kontakt aufgenommen und ein sogenanntes Pandemiepaket vereinbart. Hierdurch können wir die Anzahl der Tunnel-Lizenzen auf die maximale Nutzeranzahl (28.000) erhöhen – so lange wie notwendig. Dieses Pandemiepaket wurde mittlerweile aktiviert, so dass der potenzielle Engpass der gleichzeitigen Nutzung beseitigt ist.

Die Daten vom 10.02.2020 zeigen, dass wir eine Internet-Bandbreite von rund 1 GBit/s benötigen, um etwa 3.500 gleichzeitig aktive Nutzer *innen zu bedienen. Die neuen Nutzungsspitzen vom 13.03.2020 (10.400 Nutzer mit 2.800 Nutzer / GBit) und 16.03.2020 (13.400 Nutzer mit 4.000 Nutzer / GBit) zeigen, dass die durch die Nutzer*innen generierte Last nicht statisch ist, sondern nutzungsabhängigen Fluktuationen unterworfen ist. Für die weitere Kalkulation gehen wir von rund 3.500 Nutzer*innen aus, die wir mit einer Internet-Bandbreite von 1 GBit/s versorgen können.

Die Verschlüsselungsleistung der RAS-Umgebungen ist vor dem Hintergrund dieser Eckdaten mit insgesamt rund 12 GBit/s ausreichend dimensioniert, um die zu erwartende Vollauslastung der Plattform zu bewältigen. Nominell ist sie jedoch auf 6 Gbit/s ausgelegt um auch in einem Katastrophenfall, d.h. beispielsweise dem Ausfall eines Rechenzentrums, die Zielkapazität (6 GBit/s) aufrecht zu erhalten.

Zusammenfassend lässt sich für die Kapazitätsparameter der RAS-Plattform festhalten, dass die Infrastruktur zusammen mit den Maßnahmen zur Erhöhung der Tunnel-Lizenzen voraussichtlich ausreichende Kapazitäten für eine Vollauslastung aufweist. Wohlgemerkt, unter Nutzung der Infrastrukturen in beiden Rechenzentren – im Normalfall wird nur die hälftige Nutzung erwartet um auch im Katastrophenfall fähig zu sein.

Kapazität Internet Anbindung

Wenn also die RAS Plattform ausreichend dimensioniert scheint, wie sieht es mit der Internetanbindung aus? Zur Abschätzung der Kapazitäten muss man berücksichtigen über welche Internet-Provider die Nutzer*innen Zugang zur Plattform erhalten. Der Großteil der Nutzer*innen wird über Telekomanschlüsse verfügen und deshalb über unseren Telekom Internetzugang die Plattform erreichen. Vorläufige Hochrechnungen zeigen, dass dies für etwa 60% der Nutzer*innen der Fall ist. Die restlichen Nutzer*innen verteilen sich über die Zugänge von NTT (rd. 22%) und DECIX (rd. 18%).

In Erwartung der stark steigenden Nutzerzahlen haben wir Mitte Februar die Ausweitung der Kapazitäten in Angriff genommen und Anfang der zweiten Märzwoche die Anbindung der Internet-Provider Telekom (von 5 auf 10 GBit) und DECIX (von 1 auf 10 Gbit) erhöht. NTT war bereits mit 10 GBit angebunden und wird gemeinsam mit DECIX über 10 GBit Gesamtleistung der Plattform zugeführt.

Firewall Systeme & Verbindung in die Unternehmensnetze

Auch wenn die Plattform damit eine Gesamtkapazität von 20 GBit Internetbandbreite nutzen könnte, ist aber zu berücksichtigen, dass die notwendigen vorgelagerten Firewall-Systeme wie auch die Anbindung der Unternehmensnetze ebenfalls Kapazitätsgrenzen aufweisen. Diese Grenze liegt derzeit bei rd. 6 GBit/s und wird durch eine Anpassung der Firewall am in der Nacht zum 17.03.2020 auf 8 GBit/s erweitert. Unter Zugrundelegung der Kapazitätserwartung von 3.500 Nutzer/GBit gehen wir davon aus, rd. 28.000 gleichzeitige RAS Nutzer in Spitzenzeiten versorgen zu können – also eine Vollabdeckung. 

Zusammenfassung

Wie die Darstellung zeigt, haben wir mit der rechtzeitigen Erweiterung von Tunnel-Lizenzen und der Erhöhung der Kapazität der Internetanbindung und der Anbindung der Plattform an die Unternehmensnetze die Basis geschaffen, das Arbeiten im Homeoffice in bisher nicht gesehenem Ausmaß zu ermöglichen.

Die RAS Umgebung als entscheidende technische Infrastruktur muss hierfür in den kommenden Wochen ständig verfügbar sein. Wir haben deshalb bereits Ende Februar über alle Systeme im Umfeld der RAS Umgebung eine sogenannte „Frozen-Zone“ etabliert und lassen Anpassungen dieser Umgebung nur noch unter verschärften Kontrollen zu.

Ausblick

In den kommenden Tagen werden alle Kunden die Homeoffice-Nutzung drastisch ausweiten und wir werden die Systeme voraussichtlich bis an ihre Kapazitätsgrenzen belasten. Dabei unterliegen die Infrastrukturen nicht nur Parametern die wir als Service Provider steuern können. Es bleibt zu beobachten, inwieweit die Leistungsfähigkeit der Internet-Infrastrukturen der Netzanbieter in der Lage sein werden, den erwarteten zusätzlichen Datenverkehr zu bewältigen.

Wir konnten letzte Woche erkennen, dass in Spitzenzeiten der Nutzungsanstieg bei den Anbindungen an NTT/DECIX geringer ausgeprägt ist als bei der Telekom-Anbindung. Dies könnte ein erstes Indiz dafür sein, dass Engpässe in den Providerübergängen im Internet den Datenverkehr ausbremsen, obwohl unsere eigenen Zugänge über ausreichende Kapazität verfügen. Ob dies tatsächlich der Fall ist, wird die Entwicklung der nächsten Tage zeigen.

Darüber hinaus ist zu vermuten, dass in verstärktem Maße mit Videokonferenzen aus dem Homeoffice gearbeitet wird. Damit wird zusätzlicher Bedarf an Internet-Bandbreite generiert, der derzeit nicht abzuschätzen ist und die für die Vorbereitung angestellten Kapazitätsbetrachtung in nicht einschätzbaren Maße verändern kann.

Weiterhin ist damit zu rechnen, dass die Hochlastsituation für die RAS-Umgebung über einen längeren Zeitraum bestehen wird. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass Ausfälle einzelner RAS-Systeme die Gesamtkapazität nicht zu sehr schmälern. Hier sind wir in der Beschaffung entsprechender zusätzlicher Hardware. Der Bereitstellungszeitpunkt kann allerdings aufgrund der sich verschlechternden Liefersituation noch nicht vorhergesagt werden.

Die nächste Woche wird zeigen, wie sich die Situation tatsächlich entwickelt, wir werden also in den nächsten Tagen weiterhin:

  1. Alle Kapazitätsparameter kontinuierlich überwachen.
  2. Beim Auftreten von Engpässen mit den Kunden in Kontakt treten, um Maßnahmen zu besprechen.
  3. Daran arbeiten die VPN-Zugangswege sukzessive zu erweitern.
  4. Über die Gesamtentwicklung voraussichtlich im Wochenturnus berichten.

Status der Ratiodata und Maßnahmen zum Umgang mit der pandemischen Ausbreitung von COVID-19

By Informationen der Ratiodata zum Corona-Virus

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird vom Robert-Koch-Institut derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region.

Die Ratiodata befindet sich aktuell in keiner kritischen Situation und arbeitet im Regelbetrieb.

Dies gilt auch für den Außendienst der Ratiodata. Einschränkungen können erfolgen, sofern durch behördliche Anordnungen Gebiete unter Quarantäne gestellt werden, oder ähnliche Anordnungen die Serviceerbringung betreffen, bzw. sofern ein Gebiet als Risikogebiet gemäß der Einschätzung des Robert Koch Instituts gilt. Aktuell sind keine Gebiete in Deutschland als Risikogebiet eingestuft.

Die konkreten Maßnahmen der Ratiodata berücksichtigen behördliche Empfehlungen und Anordnungen.

Die Ratiodata hat  u.a. folgende konkrete Maßnahmen ergriffen:

  • Umfangreiche Hygienemaßnahmen
  • Absolute Minimierung von Dienstreisen und insbesondere Absage von Auslandsreisen
  • Verstärkte Nutzung von Telefon- und Videokonferenzsystemen
  • Mobile Arbeitsplatzausstattung
  • Tätigkeit von Zuhause
  • Kommunikation an Mitarbeiter*innen über das Intranet auch über private Endgeräte
  • Fernwartung von IT-Systemen und -Komponenten
  • Absage von Teilnahmen an internen und externen Veranstaltungen
  • Absage von Besuchen durch Gäste und Dienstleister

Die Sicherstellung der vereinbarten Leistungserbringung hängt im Wesentlichen von der Intensität ab, wie stark die Ratiodata bzw. einzelne Fachbereiche erfasst werden und ob die Arbeitsabläufe im gewohnten Umfang und der gewohnten Reaktionszeit erfolgen können. Grundsätzlich trägt die Ratiodata jedoch mit den ergriffenen Maßnahmen Sorge dafür, dass die Risiken eines größeren Personalausfalls angemessen adressiert und die Leistungs­erbringung sichergestellt ist.

Sofern sich wesentliche Änderungen ergeben, werden wir darüber informieren.

Bei Fragen sind wir für Sie da

Videokonferenzen innerhalb der Ratiodata nun in FullHD-Qualität

By Allgemein

Videokonferenzen innerhalb der Ratiodata nun in FullHD-Qualität

Deutschlandweit sind wir für unsere Kunden und Partner im Einsatz – an rund 14 Standorten und Außenstellen. Nicht nur um Zeit zu sparen, sondern auch um die Umwelt zu schonen, setzen wir dabei auf Videokonferenzsysteme. Alle unsere Standorte sind damit ausgestattet, so dass Meetings mit Teilnehnmer*innen mehrerer Standorte immer ortsunabhängig abgehalten werden können.

Alle Videokonferenzen mit Videokonferenzsystemen innerhalb der Ratiodata werden ab sofort in FullHD Auflösung (1080p) aufgebaut, wenn die entsprechenden Videokonferenzsysteme dies unterstützen. Nur wenige, ältere Videokonferenzanlagen sind hardwareseitig auf eine HD Auflösung (720p) begrenzt, ebenso wie einige eingesetzte Kameras von Softclients.

Die neue, bessere Auflösung betrifft nicht nur das Videobild, sondern auch Präsentationen die während einer Videokonferenz geteilt werden. Sowohl bei direkten (Punkt zu Punkt) Verbindungen als auch bei virtuellen Konferenzräumen der Ratiodata (Multipunkt) wird die neue Auflösung unterstützt.

Für die Zweibildschirmsysteme in der Ratiodata wurde außerdem das Leistungsmerkmal Multistream aktiviert. Somit wird bei Verbindungen zu einem virtuellen Konferenzraum nicht mehr nur ein Monitor für die Anzeige der anderen Teilnehmer genutzt, sondern beide Bildschirme.

Weitere Weihnachtsspende: Ratiodata spendet 5.000 Euro an Hospizverein Damme e.V.

By Allgemein

In enger Zusammenarbeit mit der Volksbank Dammer Berge eG spendet die Ratiodata GmbH 5.000 Euro an den Hospizverein Damme.

„Traditionsgemäß verzichten wir auf Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen fördern wir jährlich in Kooperation mit einem unserer Kunden gemeinnützige Zwecke“, erläutert Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata, bei der symbolischen Spendenübergabe in Damme. In diesem Jahr unterstützt die Ratiodata in Abstimmung mit der Volksbank Dammer Berge eG den Hospizverein Damme mit 5.000 Euro. „Der Abschied vom Leben ist für niemanden leicht. Wir bieten Menschen Hilfe, damit sie bis zuletzt in ihrer vertrauten Umgebung leben und sterben können. Da viele unserer Aufgaben nicht finanziert werden, sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns sehr, dass die Ratiodata zusammen mit der Volksbank Dammer Berge unsere Arbeit schätzt und mit dieser großzügigen Spende unterstützt“, sagt Peter Rörsch, Vorsitzender des Hospizvereins Damme.

Thomas gr. Klönne, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Dammer Berge eG: „Die Unterstützung der Menschen vor Ort ist der Volksbank Dammer Berge schon immer ein großes Anliegen. Mit der Spende möchten wir das herausragende Engagement des Vereins würdigen.“ Der Hospizverein Damme wurde 1998 gegründet. Er hat zurzeit 110 Mitglieder und begleitet jährlich bis zu 40 Menschen auf ihrem letzten Weg. Die Spendensumme wird der Hospizverein zur Finanzierung von Weiterbildungen der ehrenamtlichen Trauerbegleiter verwenden.

Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier

Weihnachtsspende: Ratiodata unterstützt soziale Engagements der Raiffeisenbank im Oberpfälzer Jura eG

By Allgemein

Mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro unterstützt die Ratiodata GmbH die Raiffeisenbank im Oberpfälzer Jura eG bei der Förderung von Kindergärten in der Region Velburg-Seubersdorf.

„Kindergärten leisten einen wichtigen Beitrag für die frühkindliche Erziehung und Bildung. Mit der großzügigen Spende der Ratiodata werden wir vier Kindergärten in unserem Marktbereich finanziell unterstützen, die vorbildliche Arbeit leisten“, erklärt Martin Reindl, stellvertretender Vorstandssprecher der Raiffeisenbank im Oberpfälzer Jura eG.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Weihnachtsspende gemäß der genossenschaftlichen Idee die Kindergärten in dieser Region nachhaltig fördern“, sagt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata GmbH. „Gute Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern sind der Schlüssel für mehr Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Kindergärten legen hierfür einen wichtigen Grundstein“, so Greiwe weiter.

Die Spende in Höhe von 5.000 Euro geht an den Kindergarten Rappelkiste, den Katholischen Kindergarten St. Johannes, den Kindergarten St. Walburga Oberwiesenacker sowie den Kindergarten St. Georg Seubersdorf. Die Kindergärten nutzen die Spende für die Anschaffung von Spiel-, Bewegungs- sowie Lernmaterial. Die Ratiodata GmbH verzichtet jährlich auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und fördert stattdessen soziale und nachhaltige Engagements in Kooperation mit ihren Kunden.

Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier

Success-Story: Deutschlandweiter Roll-Out von IGEL-Clients bei der Debeka

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Im Rahmen einer IT-Modernisierung entscheidet sich die Debeka für einen flächendeckenden Austausch ihrer PC‘s durch Thin Client der Marke IGEL. Als zertifizierter „IGEL Authorized Partner“ wird die Ratiodata mit dem Großprojekt beauftragt. So startet im Mai 2019 der Rollout für rund 1.400 Arbeitsplätzen in 950 Servicebüros.

Der Austausch von IT ist in den meisten Fällen kein kleines Unterfangen. Bei einem Unternehmen wie der Debeka, das rund 16.000 Mitarbeitende beschäftigt erst recht nicht. Gut, wenn man sich hier auf zuverlässige Partner und erstklassige Hardware verlassen kann. Insgesamt sollen bundesweit an 1.200 Arbeitsplätzen in 950 Servicebüros die bestehenden PC’s durch Thin Clients UD2 des deutschen Marktführers IGEL ausgetauscht werden. Dazu werden die entsprechenden Peripheriegeräte geliefert und 24“ Monitore der Marke Eizo installiert. Der geplante Zeitraum für das Rollout beträgt nicht einmal acht Wochen.

„Ein Rollout dieser Größenordnung ist immer kompliziert“, erklärt Carsten Bibo, Projektmanager der Ratiodata. „Hinzu kommen in diesem Fall die unterschiedlichen und damit schwer planbaren Öffnungszeiten der einzelnen Servicebüros.“ Denn wie bei jedem Rollout und Hardwarewechsel steht auch bei diesem Projekt ein diskreter Austausch der Geräte im Vordergrund. Das ist nicht die einzige Herausforderung. Durch jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet, greift die Ratiodata auf ein stabiles, zuverlässiges Netzwerk aus externen Technikerinnen und Technikern zurück. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist vor allem bei so zeitsensiblen Rollouts unabdingbar. „Wir haben etwa zehn bis zwölf Techniker für den gesamten Zeitraum parallel im Einsatz. Die effiziente Planung ist eine große Herausforderung, funktioniert aber aufgrund der reibungslosen Zusammenarbeit mit den Servicebüros außerordentlich gut.“

Am Ende gelingt das Großprojekt. Unter Einhaltung der Budgetvorgaben sind alle Arbeitsplätze innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes modernisiert und neu ausgestattet. Sobald sich der Client im Netzwerk der Debeka befindet, lädt er seine MAC-Adresse hoch und erhält eine IP. Danach kann der User sich anmelden und gelangt auf einen virtuellen Server mit einer Windowsoberfläche, wo er wie gewohnt arbeiten kann.

Den Anwenderbericht zum Download finden Sie hier

Success-Story: Volksbank Dresden-Bautzen setzt auf Präsentationslösung der Ratiodata

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Die Produktpalette in der Welt der IT ist vielfältig und bunt. Das führt jedoch nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Vor allem wenn Hard- und Software verschiedener Hersteller aufeinandertreffen, kann es zu Komptabilitätsproblemen kommen. Die Ratiodata bietet ihren Kunden in den Bereichen Team-Work-Optimierung und Präsentation eine einfache Lösung an: Die BenQ InstaShow WDC10 / 20. Die Volksbank Dresden-Bautzen eG hat das System im Einsatz und zieht eine positive Bilanz.

Das Präsentationssystem besticht vor allem mit seiner einfachen Bedienung. Per „Plug & Play“ kann ein Sender via USB-C oder HDMI an das Notebook angeschlossen werden. Die Verbindung mit dem Empfänger erfolgt automatisch. Mit nur einem Knopfdruck am Sender erscheint der Bildschirm sofort gespiegelt auf der Präsentationsfläche. Bis zu vier verschiedene Endgeräte können dabei gleichzeitig angezeigt werden. Das System kann also nicht nur optimal für Präsentationen genutzt werden, sondern auch für Teamarbeiten. Das Besondere: Man benötigt keinerlei zusätzliche Treiber, Software oder Apps.

Das spiegeln von Mobile Devices wie Smartphones oder Tablets funktioniert ganz ähnlich. Per Einscannen eines QR-Codes kann der Präsentationsbildschirm im nächsten Schritt direkt ausgewählt werden. Hierzu liefert das System einen Hotspot für mobile Geräte. Die Datensicherheit wird dabei durch eine 128-Bit-Verschlüsselung im WLAN-Netz sichergestellt.

„Insbesondere der leicht verständliche Anzeigemodus zum Starten des BenQ, sowie die einfache Bedienung haben uns schnell überzeugt“, resümiert Christin Roblick, Projektmanagerin der Volksbank Dresden-Bautzen. Sie hat das System InstaShow WDC10 in den Schulungsräumen der Bank getestet und zieht ein klares Fazit: „Die Installation ist mühelos und die Reaktionszeit beachtlich. Außerdem spart man sich eine Menge Kabelsalat. Wir bewerten das Präsentationssystem insgesamt als sehr gut und werden es dauerhaft in unserem Hause implementieren.“

Der Ablauf der Schulungen konnte mit der BenQ InstaShow nachhaltig optimiert werden. Dabei spielt es keine Rolle mehr wer das Präsentationssystem nutzen möchte. „Egal, ob ein externer Gast oder Referent etwas präsentieren möchte oder ein Mitarbeiter unserer Bank. Er ist umgehend verbunden und kann unser Whiteboard mit all seinen Funktionen nutzen“, erklärt Christin Roblick. „Kombiniert mit anderen Produkten aus unserem Portfolio wird der Ablauf einer Präsentation sogar noch einmal perfektioniert“, ergänzt Christian Fritz, Leiter des Produktmanagements der Ratiodata. „Über das Ricoh Whiteboard kann beispielsweise das Touch-Display zur Steuerung aller nativen Windows-10-Funktionen genutzt werden. So kann der Präsentator direkt an der Präsentationsfläche Dateien öffnen, Videos starten oder eine Website besuchen.“

Den Anwenderbericht zum Download finden Sie hier

Einfach gemeinsam digital: Die Fiducia & GAD lädt ihre Kunden und Partner zur jährlichen COM nach Münster ein

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Vom 8. bis 11. April 2019 findet die COM19 der Fiducia & GAD in Münster statt. Wie gewohnt ist auch die Ratiodata GmbH mit dabei und präsentiert den Besuchern ihr Leistungsportfolio sowie ihre Neuerungen aus den Geschäftsbereichen.

Unter dem Motto „einfach gemeinsam digital.“ wird der Blick auf der diesjährigen COM nach vorne gerichtet: auf den Wandel in der Finanzindustrie, auf die Realisierung des gemeinsamen Bankverfahrens agree21 und auf veränderte Bedürfnisse der Banken und Endanwender im Zuge der Digitalisierung.

Im Rahmen der Messe werden den Vorständen und IT-Entscheidern der Volks- und Raiffeisenbanken an vier Tagen die aktuellen Lösungen rund um agree21 vorgestellt sowie Impulse und Orientierungswege für die Gegenwart und Zukunft der Banken-IT gegeben. Die begleitende Fachausstellung wird durch Kongressvorträge zu strategischen Themen und diverse Speedforen ergänzt. So widmet sich Bestsellerautor und Digitalisierungsexperte Richard David Precht in seinem Impulsvortrag den Herausforderungen der Bankenindustrie und skizziert das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter.

Wir freuen uns, Sie an unseren Exponaten begrüßen und Ihnen unser Leistungsportfolio präsentieren zu dürfen!

Dr. Michael Stanka wird neuer Geschäftsführer der Ratiodata

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Zum 1. Oktober 2018 wechselt Dr. Michael Stanka in die Geschäftsführung der Ratiodata GmbH. Dort übernimmt er das Ressort „Services“ und tritt die Nachfolge von Karlheinz Heine an, der demnächst in den Ruhestand tritt.

„Ich freue mich darauf, mit meinen Erfahrungen in Führungsverantwortung, im technischen Bereich und mit meinen Kenntnissen ab Herbst das Wachstum der Ratiodata als Geschäftsführer mitzugestalten“, erklärt Dr. Michael Stanka, der aktuell Leiter „Unternehmensstrategie und -entwicklung“ bei der Fiducia & GAD IT AG ist.

„Dr. Michael Stanka passt sowohl fachlich als auch menschlich exzellent zu der Ratiodata. Wir freuen uns sehr, zusammen mit ihm das Unternehmen weiter zu entwickeln“, sagt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata GmbH.

Die Ratiodata gehört zu den größten Systemhäusern in Deutschland und ist im regulierten Umfeld (Finanzdienstleister) sogar führend. Zudem ist das Unternehmen seit der Übernahme der banqtec zum größten herstellerunabhängigen SB-Provider in Deutschland geworden. „Hier sehe ich große Chancen, das Kundenumfeld zukünftig auszubauen“, sagt Stanka.

Stanka kommt von der Fiducia & GAD IT AG, dem IT-Dienstleister der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Vor fast 18 Jahren stieg der promovierte Diplomphysiker in das Vorgängerunternehmen GAD eG ein. Seine erste Führungsrolle übernahm er zwei Jahre später und stieg über verschiedene Stufen 2011 in der GAD zum Bereichsleiter IT auf. Seit Juli 2015 leitet Dr. Michael Stanka den Bereich „Unternehmensstrategie und -entwicklung“ in der Fiducia & GAD.

Die Ratiodata GmbH leiten bisher die Geschäftsführer Martin Greiwe (Sprecher), Klemens Baumgärtel und Karlheinz Heine.

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