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Fit für den digitalen Schulalltag: Ratiodata, AOK PLUS und kubus IT spenden iPads für Schulen und gemeinnützige Organisationen

By Allgemein, Engagement

Die Ratiodata SE spendet gemeinsam mit der AOK PLUS und dem IT-Dienstleister kubus IT 162 iPads an die Freiwilligenagentur ehrensache.jetzt. Die iPads sollen Schüler*innen beim digitalen Lernen unterstützen und werden sechs Dresdener Schulen und vier gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung gestellt.

Die gespendeten Geräte waren zuvor bei Mitarbeiter*innen der AOK Plus im Einsatz und wurden von ihrem Tochterunternehmen kubus IT bereitgestellt. Im Logistik- & Repairzentrum der Ratiodata prüften die Mitarbeiter*innen alle iPads auf Funktionstüchtigkeit und bereiteten die Geräte äußerlich auf. Ebenso wurden alle noch vorhandenen Daten sicher und zertifiziert gelöscht, das Betriebssystem zurückgesetzt und das neueste Update eingespielt. Abschließend stattete die Ratiodata die iPads mit Ladegeräten und Kopfhörer aus und verschickte sie zur weiteren Verteilung nach Dresden.

„Mit unserer Expertise als Hardware-Lieferant und Managed Service Provider konnten wir die Spende der AOK PLUS und kubus IT ideal unterstützen. Gut erhaltene Hardware kann durch eine Aufbereitung oft noch über Jahre sinnvoll genutzt werden. Das spart kostbare Ressourcen und ist nachhaltig, da keine neuen Rohstoffe verbraucht werden“, freut sich Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata. „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig eine gute IT-Ausstattung für den Zugriff auf digitale Lernangebote ist. Wir freuen uns, mit dieser gemeinsamen Spende unseren Beitrag für die Schülerinnen und Schüler zu leisten“.

Die Geräte wurden in den vergangenen Wochen an die Schulen und Organisationen verteilt und befinden sich bereits im Einsatz. Vermittelt wurde die Spendenaktion der Unternehmen durch die Freiwilligenagentur ehrensache.jetzt der Bürgerstiftung Dresden. „Damit auch Kinder und junge Menschen lernen, mit digitalen Angeboten zu arbeiten und diese effizient zu nutzen, ist die Ausstattung von Schulen mit der entsprechenden Technik wesentlich. Deshalb haben wir die iPad-Spende sehr gern unterstützt und die Geräte vermittelt. Das gute Beispiel soll Schule machen“, erklärt Katrin Sachs, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Dresden.

Offizielle Spendenübergabe der iPads in der 101. Oberschule „Johannes Gutenberg“ in Dresden (v.l.): Charlotte Müller (Freiwilligenagentur ehrensache.jetzt der Bürgerstiftung Dresden), Juliana Dressel-Zagatowski (Schulleiterin der 101. Oberschule „Johannes Gutenberg), Franziska Oelschlägel (Nachhaltigkeitsbeauftragte der AOK PLUS), Tino Kolditz (Sprecher kubus IT für Innovation & Digitalisierung) und Steven Tauchert (Leiter Vertrieb der Ratiodata), Foto: AOK PLUS

Hilfsaktionen zur Ukraine-Krise: Ratiodata Gruppe spendet 15.000 Euro und Laptops zur medizinischen Versorgung

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Die Ratiodata Gruppe beteiligt sich mit mehreren Spenden über insgesamt 15.000 Euro an Hilfsaktionen zur Ukraine-Krise. Zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Geflüchteten spendet die Ratiodata zudem Laptops an ein Krankenhaus an der rumänisch-ukrainischen Grenze.

Die rumänischen Tochtergesellschaften RaRo und Accesa, die die Auswirkungen der Krise vor Ort direkt spüren, spenden insgesamt 10.000 Euro an das Rumänische Rote Kreuz. Die Ratiodata beteiligt sich an der Spendenaktion der genossenschaftlichen FinanzGruppe mit einer Unternehmensspende von 5.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz. Alle Mitarbeiter*innen sind dazu aufgerufen, sich über eine eigens eingerichtete Seite beim DRK ebenfalls direkt an der genossenschaftlichen Hilfsaktion mit einer Spende zu beteiligen.

„Die Ereignisse in der Ukraine machen uns alle fassungslos und traurig. Unsere Gedanken sind bei allen Menschen in der Ukraine und jenen, die ihr Land und ihre Heimat verlassen mussten“, sagt Martin Greiwe, Sprecher des Vorstands der Ratiodata. „Mit der Beteiligung an der gemeinsamen Spendenaktion der genossenschaftlichen FinanzGruppe und Rotkreuz-Organisationen möchten wir die Hilfsaktionen vor Ort und die für Menschen auf der Flucht unterstützen und dazu beitragen, das Leid so gut es geht zu mindern.“

Das Deutsche Rote Kreuz sorgt im Rahmen eines Soforthilfeprojekts für die Stärkung der Einsatzfähigkeit des Ukrainischen Roten Kreuzes und leistet, ebenso wie das Rumänische Rote Kreuz, umfassende Hilfsmaßnahmen zur Aufnahme und Versorgung von Menschen, die sich auf der Flucht befinden.

Darüber hinaus spendet die Ratiodata mit der seit langem in der Rumänienhilfe tätigen Kolpingfamilie Obererbach 15 Laptops an ein Krankenhaus in Satu Mare, direkt an der rumänisch-ukrainischen Grenze. Die Laptops werden dort dringend benötigt, um die ankommenden Flüchtlinge zu behandeln und die Abrechnung über das rumänische Sozialsystem zu ermöglichen.

„Durch die Nähe unserer rumänischen Tochtergesellschaften zur Ukraine sind die Auswirkungen für uns vor Ort direkt spürbar. Mit der Spende der Laptops an das Krankenhaus können wir aktiv dazu beitragen, dass die gesundheitliche Versorgung der geflüchteten Menschen signifikant verbessert und sichergestellt werden kann“, so Martin Greiwe weiter.

Komfortabler Hardware-Rollout mit der Ratiodata RolloutApp

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Pünktlich zum Start des Jubiläumsjahres geht die neue, innerhalb der Ratiodata Gruppe entwickelte RolloutApp nach erfolgreicher Pilotierung in die Standardnutzung. Als Experte für großvolumige Rollouts verbessert die Ratiodata mit der neuen App den Hardware-Rollout-Prozess bei ihren Kunden. Die innovative App führt die Mitarbeiter*innen Schritt für Schritt durch den Prozess. Durch individuelle Terminvereinbarungen und einen optionalen Asset-Check zur Erfassung der vorhandenen Hardware des Mitarbeitenden, erfolgt der Rollout reibungslos und ohne große Arbeitsunterbrechungen.

Die RolloutApp unterstützt den Rollout-Prozess beim Kunden durch zwei essenzielle Prozesse. Im ersten Schritt können Mitarbeiter*innen über den Asset-Check ihre Hardware, wie Laptops und Monitore, erfassen. So ist es möglich, eine einfache sowie weniger zeitaufwendige und fehlerbehaftete Bestandsaufnahme der bisherigen Hardware beim Kunden durchzuführen. Die Mitarbeiter*innen werden dazu zentral zur Nutzung eingeladen und können sich über einen Account in der RolloutApp anmelden. Aus vordefinierten Geräten können sie anschließend ihre Bestandshardware auswählen und bestätigen. Auch eine Neugeräteerfassung ist möglich, falls sich Hardware nicht in der vordefinierten Auswahl befindet.

Asset-Check in der RolloutApp

Bestätigung des Liefer- und Abholtermins und Details zur neuen und alten Hardware

Im zweiten Schritt können die Mitarbeiter*innen einen Liefer- bzw. Abholtermin für die neue Hardware buchen. Über eine einfache Terminauswahl lassen sich Datum und Uhrzeit für die Installation bzw. Abholung auswählen und anschließend z. B. im Outlook-Kalender speichern. Durch die individuelle Terminauswahl lässt sich der Rollout-Prozess enorm vereinfachen, da die Mitarbeiter*innen vor Ort verlässlich angetroffen werden und ein potenzieller Techniker-Einsatz deutlich effizienter geplant werden kann. Auch bei einer Abholung von Hardware an einer zentralen Ausgabestelle können eine ungleichmäßige Auslastung und Wartezeit vermieden werden.

Stefan Disterheft, Product-Owner der RolloutApp, freut sich über die erfolgreiche Produkteinführung: „Gerade durch vermehrtes Homeoffice in Corona-Zeiten berichten uns viele Kunden von deren lückenhaftem Asset-Management. Hier kann die RolloutApp die Hardware stichtaggenau bei den Mitarbeitern abfragen. Auch bei der Vorbereitung für einen Hardware-Rollout hilft die App unseren Kunden interne Ressourcen zu sparen, da die App die Terminplanung voll digital steuert.“

Die RolloutApp hat Ratiodata in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Accesa entwickelt. Sie befindet sich bereits bei den ersten Kunden im Live-Einsatz. Die App wird Schritt für Schritt weiter ausgebaut und um weitere Funktionen ergänzt, sodass sie zukünftig bei allen Hardware-Rollouts der Ratiodata eingesetzt wird.

Vertragsunterzeichnung Martin Greiwe

Kooperationsvereinbarung: Ratiodata unterstützt Realschule plus und Fachoberschule Untermosel

By Allgemein, Engagement

Die Ratiodata SE schließt Schul-Patenschaft mit der Realschule plus und Fachoberschule Untermosel in Kobern-Gondorf. Den Auftakt bildete die offizielle Vertragsunterzeichnung im Januar 2022 zwischen Schulleitung und Vorstand.

Jugendlichen bei der Berufsorientierung helfen und den Fachkräftenachwuchs für IT-Jobs fördern. Das sind die zwei wichtigsten Ziele der jüngst geschlossenen Kooperation zwischen der Ratiodata und der Realschule plus und Fachoberschule Untermosel. Die Partnerschaft ist Teil eines ganzheitlichen Schulförderkonzepts, das das Unternehmen an seinen großen Standorten verfolgt.

„In die Ausbildung junger Talente und künftiger Fachkräfte zu investieren, ist für uns besonders wichtig. Denn allein ruhestandsbedingt müssen wir jährlich viele unserer Fachkräfte nachbesetzen,“ erklärt Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata. „Im direkten Kontakt mit Schulen können wir gleichzeitig für einen Berufseinstieg in der IT werben und uns als innovativer Arbeitgeber bekannt machen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und spannende Projekte mit der Realschule plus und Fachoberschule Untermosel.“

Schulleiter Dieter Kugler sieht in der Partnerschaft einen wertvollen Gewinn: „Für unsere Schule ist dies die erste Kooperation im Bereich IT und wir freuen uns über eine enge Partnerschaft. Die Schülerinnen und Schüler werden von dem Kontakt zu einem attraktiven Unternehmen in der Region spürbar profitieren. Sie äußerten bereits explizit den Wunsch nach einer Berufsfeldorientierung sowie Bewerbertrainings mit der Ratiodata.“ Darüber hinaus werden Betriebsbesichtigungen am nah gelegenen Standort Koblenz sowie Betriebspraktika ermöglicht.

Das Ausbildungsportfolio der Ratiodata bietet sieben unterschiedliche, abwechslungsreiche Berufseinstiege. Allein in 2021 starteten 22 Auszubildende in zehn unterschiedlichen Abteilungen – Tendenz steigend. Auch beim Studium unterstützt das IT-Systemhaus bei der nötigen Praxiserfahrung und bietet neben Stellen für Werkstudierende auch duale Studienplätze an.

Die Schule in Kobern-Gondorf befindet sich aktuell im Digitalaufbruch. Bei den pandemiebedingten Herausforderungen half die Ratiodata initiativ bei der Digitalisierung der Lehre und legte mit einer Laptopspende im vergangenen Jahr den Grundstein für die Kooperation. Dies wird fortgeführt: Als Teil des Projekts „DigitalPakt Schule“ des Bundesministeriums für Bildung und Schule schreitet der Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur auch in den kommenden Monaten weiter voran.

Pilotprojekt: Erstes wasserstoffbetriebenes Auto im Fuhrpark der Ratiodata

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Ab sofort vervollständigt ein Toyota Mirai II mit Brennstoffzellenantrieb die Flotte der Ratiodata. Mit dem Pilotprojekt richtet sie ihren Fuhrpark ein Stück näher in Richtung Nachhaltigkeit aus. Im direkten Vergleich zu den bereits eingesetzten elektrisch betriebenen Dienstwagen wird nun geprüft, welche Konzepte sich für den künftigen Firmenalltag bewähren.

Doch was macht ein Wasserstoffauto eigentlich so besonders? Beim Fahren mit grünem Wasserstoff ist ein komplett CO2-neutraler Betrieb möglich. Denn bei der chemischen Reaktion zwischen Wasser- und Sauerstoff entsteht lediglich Wasserdampf. Dieser wird als destilliertes Wasser gezielt gesammelt und ausgestoßen. Ein großer Vorteil, insbesondere in schadstoffbelasteten Innenstädten.

Übrigens: Das Wasserstoffauto kann mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern und einer Betankungsdauer von ca. 5 Minuten aufwarten. Eine App hilft, eine der etwa 100 kompatiblen Tankstellen in Deutschland gezielt anzufahren – gute Voraussetzungen also für den dienstlichen Einsatz.

Jahresspende: 5.000 Euro für das Projekt „Bäume für OWL“

By Allgemein, Engagement

Die Jahresspende der Ratiodata SE legt den Grundstein für das Projekt „Bäume für OWL“ der VerbundVolksbank OWL. Zum Start der Aktion sollen Bäume im Naturpark Teutoburger Wald gepflanzt werden. 

Als Dank für die gute Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund überreichte Martin Greiwe, Vorstandssprecher Ratiodata SE, die Jahresspende über 5.000 Euro an Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL, und Thomas Huxol, Leiter Projekt- und Prozessmanagement der VerbundVolksbank OWL.

„Wunsch der Ratiodata ist es, dass wir mit dieser Summe ein nachhaltiges Projekt in unserer Region unterstützen“, berichtet Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL. „Dem Wunsch kommen wir sehr gerne nach und rufen in diesem Jahr das Projekt ‚Bäume für OWL‘ ins Leben. Konkret planen wir im ersten Halbjahr 2022 eine Baumpflanz-Aktion im Teutoburger Wald.“

Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata erläutert: „Mit unserer traditionellen Jahresspende möchten wir nachhaltige und soziale Projekte in den Regionen unserer Kunden fördern. Daher freuen wir uns besonders, dass die VerbundVolksbank OWL mithilfe unserer Spende das Projekt ‘Bäume für OWL‘ ins Leben ruft.“ Mit ihrem eigenen Projekt „Ratiodata goes Green“ setzt sich die Ratiodata selbst zum Ziel, Nachhaltigkeit langfristig in der Konzernkultur zu etablieren und dadurch für das Thema zu sensibilisieren und zum Mitmachen begeistern.

Der Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge ist der zweitgrößte Naturpark in Nordrhein-Westfalen und ein beliebtes Naherholungsgebiet in Ostwestfalen-Lippe. Als großes geschlossenes Waldgebiet erfüllt der Landschaftsraum eine ökologische Ausgleichsfunktion, die mit der Spende erhalten werden soll.

Mit ihrer Jahresspende unterstützt die Ratiodata jährlich in Kooperation mit ausgewählten Kunden nachhaltige und soziale Engagements.

„Bäume für OWL“ – ein toller Projektstart mit großzügiger Unterstützung der Ratiodata: (v. l.)  Judith Greiwe, Leiterin Kommunikation und Marketing der Ratiodata SE, Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL, Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata SE, und Thomas Huxol, Leiter Projekt- und Prozessmanagement der VerbundVolksbank OWL.
Foto: VerbundVolksbank OWL

Jahresspende: 5.000 Euro für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Distanzunterricht

By Allgemein, Engagement

Die Ratiodata SE übergibt die Jahresspende an den Förderverein VR-Herz und Hand e.V. des VR-Bankvereins Bad Hersfeld-Rotenburg eG. Mit der Spende werden benachteiligte Kinder und Jugendliche mit iPads ausgestattet, um gleiche Bildungschancen im Homeschooling zu ermöglichen.

„Die alljährliche Jahresspende hat für uns eine lange Tradition. Wir freuen uns, in diesem Jahr einen Förderverein aus der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zu unterstützen, der mit der Bereitstellung von iPads für benachteiligte Schülerinnen und Schüler eine zeitgemäße Teilnahme am Distanzunterricht ermöglicht“, erläutert Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata. Der VR-Herz und Hand e.V. ist der Förderverein des VR-Bankvereins Bad Hersfeld-Rotenburg eG und engagiert sich innerhalb der Region besonders für Kinder und Jugendliche.

Maik Schuchardt, 1. Vorsitzender des VR-Herz und Hand e.V., freut sich über die Spende: „Wir bedanken uns recht herzlich für die großzügige Spende. Unser Verein fördert die Bildung und persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in unserer Region. So konnten wir konkret in diesem Jahr Jugendhilfeeinrichtungen und Schulen mit iPads unterstützen, damit auch benachteiligte Kinder und Jugendliche im Homeschooling gleiche Chancen haben.“

Der Distanzunterricht während der Pandemie stellt viele Familien vor große Herausforderungen. Es mangelt häufig an einer modernen Ausstattung, die eine adäquate Teilnahme am virtuellen Unterricht ermöglicht. Oft müssen sich mehrere Kinder einen, oftmals veralteten, PC oder Laptop teilen.

Thomas Balk, Mitglied des Vorstandes des VR-Bankvereins Bad Hersfeld-Rotenburg eG: „Der durch die Bank und deren Mitglieder ins Leben gerufene Verein VR-Herz und Hand e. V. ist uns eine Herzensangelegenheit – gerne geben wir die großzügige Spende an den engagierten Verein weiter – ganz nach dem Motto “Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.“

Mit ihrer Jahresspende unterstützt die Ratiodata jährlich in Kooperation mit ausgewählten Kunden nachhaltige und soziale Engagements.

Übergabe der Ratiodata Jahresspende an den VR-Herz und Hand e.V.
Im Bild (von links): Martin Greiwe (Vorstandssprecher der Ratiodata), Thomas Balk (Mitglied des Vorstands des VR-Bankvereins) und Maik Schuchardt (1. Vorsitzender VR-Herz und Hand).

Ratiodata Jahresrückblick 2021

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Ein spannendes und ereignisreiches 2021 neigt sich dem Ende – ein willkommener Anlass für uns, zurückzuschauen und unsere Jahreshighlights mit Ihnen zu teilen:

Gleich zu Beginn empfingen wir das Videoteam von „Welt der Wunder“ an unserem Münsteraner Standort und präsentierten unsere innovativen Lösungen. Mit dem Frühling ließ die pandemische Lage in diesem Jahr endlich auch wieder erste Eventformate zu. So konnten wir ab April unsere beliebte Banken-Roadshow fortsetzen, erstmalig als hybride Kombination aus Online-Veranstaltungen und bundesweiten Präsenzterminen.

In der zweiten Jahreshälfte begrüßten wir neben 22 neuen Auszubildenden auch eine rumänische Delegation unserer Töchter Accesa und RaRo an unseren Standorten. Einer von gleich mehreren Anlässen des ersten persönlichen Kennenlernens, über Ländergrenzen hinweg, war die Berufung von Adina Suciu und Darius Luca zu weiteren Mitgliedern der Geschäftsführung der RaRo sowie Accesa.

Ein weiteres Highlight war für uns das soziale Engagement unserer Mitarbeiter*innen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Flutkatastrophe im Ahrtal unterstützten sie an verschiedensten Stellen Bedürftige. So überreichten wir z.B. 20 Laptops an Kinder einer Haupt- und Realschule im Katastrophengebiet.

Einen großen und wichtigen Abschnitt stellte im November dann unsere Umwandlung als Ratiodata AG in die neue Rechtsform Europäische Aktiengesellschaft dar. Damit markierten wir den nächsten konsequenten Schritt in unserer Unternehmensentwicklung im europäischen Markt.

Wir bedanken uns bei allen Kunden, Partnern und Mitarbeiter’*innen, die uns auf diesem Weg begleitet und bestärkt haben. Voller Vorfreude und Tatendrang schauen wir nun auf 2022, unser großes Jubiläumsjahr!

Ratiodata vollzieht Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft

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Die Umwandlung der Ratiodata in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE) ist offiziell vollzogen. Die Rechtsform der SE unterstreicht die europäische Marktausrichtung der Ratiodata und setzt die Wachstumsstrategie des IT-Dienstleisters konsequent fort.

Knapp 50 Jahre nach ihrer Gründung hat die Ratiodata die Umwandlung in eine europäische Rechtsform vollzogen. Mit der Eintragung in das Handelsregister ist die Umwandlung in die Societas Europaea (SE) am 1. November 2021 offiziell erfolgt.

„Als Societas Europaea trägt die Ratiodata ihrer europäischen Ausrichtung jetzt noch stärker Rechnung“, sagt Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata SE. Nach der im November 2020 erfolgten Umwandlung der Ratiodata GmbH in eine AG markiert die Umwandlung in eine SE einen nächsten konsequenten Schritt in der Unternehmensentwicklung. Martin Greiwe: „Die Umwandlung in eine SE ist eine ideale Basis für unser Wachstum und den Ausbau unserer Unternehmensgruppe im europäischen Markt.“

Die Ratiodata baute ihre Präsenz im europäischen Raum jüngst mit dem Kauf des IT-Unternehmens Accesa IT Group GmbH mit Sitz in Cluj-Napoca, Rumänien, weiter aus. Zu der Ratiodata Gruppe gehören weitere Tochterunternehmen in Luxemburg und Rumänien.

Die Ratiodata SE wird die bewährte Führungsstruktur, bestehend aus Vorstand und Aufsichtsrat, beibehalten. Firmensitz bleibt Frankfurt am Main und Geschäftssitz bleibt Münster.

Welt der Wunder berichtet über die digitalen Lösungen der Ratiodata

By Allgemein

Für die Sendung „Digital World“ hat Welt der Wunder TV die Ratiodata als innovativen Dienstleister für Digitalisierung porträtiert. Die Corona-Pandemie stellte viele Firmen vor große Herausforderungen und war ein großer Treiber für die Digitalisierung. Der Beitrag zeigt, wie die Ratiodata mit ihrem Knowhow aus den Bereichen Hardware und Software die Firmen bei der Digitalisierung unterstützt.

Vorstandssprecher Martin Greiwe berichtet unter anderem, dass die Ratiodata zu Beginn der Pandemie 45.000 Arbeitsplätze bei Kunden innerhalb kürzester Zeit ins Homeoffice verlagert hat. Auch Lösungen für Videokonferenzen und digitale Meetings sind deutlich gefragter. So ist der digitale Austausch, egal ob im Einzelgespräch oder als große Gruppe, kein Problem.

Christian Fritz, Leiter des Produktmanagements, erklärt im Interview, wie der Video Consult die persönliche Beratung auch dann ermöglicht, wenn der Berater nicht vor Ort sein kann. Der Kunde kann über den Video Consult per Video kommunizieren, sich über eine Dokumentenkamera ausweisen und über ein Pen-Pad Dokumente und Verträge rechtsgültig unterschrieben.

Weiterhin werden im Beitrag die Vorteile der Microsoft HoloLens im Einsatz bei Technikern gezeigt. Die HoloLens ist ein autark funktionierender Computer, der in einer Brille verbaut ist. Hierdurch ist es möglich, digitale Inhalte in das Blickfeld des Nutzers zu projizieren und sie dort feststehend zu platzieren. Per Videocall können zudem weitere Experten zu Unterstützung hinzugezogen werden, die das Geschehen vor Ort aus dem Blick des Trägers live verfolgen können.

Abschließend erläutert Martin Greiwe die Einsatzmöglichkeiten des Hardware2Go-Automaten, der bereits in vielen Unternehmen im Einsatz ist. Der Automat bietet Mitarbeitern sofortigen Self-Service-Zugang zu IT- & Büromaterial sowie einen Anlaufpunkt für die Beschaffung, Reparatur und den Austausch von Geräten. Die benötigten Inhalte werden schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt. Das lange Warten auf Tastaturen, Smartphones oder Verbrauchsmaterial hat damit ein Ende.

Der Beitrag wird auf Welt der Wunder TV in der Sendung „Digital World“ am Sonntag, dem 24. Oktober um 20:15 Uhr gesendet und ist bereits vorab auf YouTube verfügbar.

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