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Ratiodata unterzeichnet Klimastadt-Vertrag in Münster

Feierliche Unterzeichnung des Klimastadt-Vertrags im Rathaus Münster

Engagiert für Nachhaltigkeit vor der eigenen Unternehmens-Haustür: Seit 2020 ist die Ratiodata Mitglied der Münster Allianz für Klimaschutz. Im Rahmen dessen folgte sie dem Aufruf des lokalen Unternehmensnetzwerks für Klimaschutzaktivitäten und reichte eines ihrer Nachhaltigkeitsprojekte am Unternehmensstandort als Beitrag für den Klimastadt-Vertrag ein.

Den Klimastadt-Vertrag entwickelt Münster als eine von 100 Städten im Rahmen des EU-Projekts „100 Climate-Neutral and Smart Cities” mit der Stadtgesellschaft. Mit ihrem Beitrag unterstützt die Ratiodata den Ratsbeschluss der Stadt Münster für „Klimaneutralität 2030“ und deren Ziel eine bundesweite Vorreiterrolle einzunehmen.

Stellvertretend für die Ratiodata war jetzt Vorstand Klemens Baumgärtel für die feierliche Unterzeichnung des Klimastadt-Vertrags im historischen Rathaus der Stadt Münster. „Als zukunftsorientiertes Unternehmen liegt es uns am Herzen, auch im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz unsere Verantwortung für morgen zu übernehmen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Projekt unseren Part zum Klimastadt-Vertrag und so aktiv zum Klimaziel der Stadt beitragen können“, sagt Klemens Baumgärtel.

Mit dem Nachhaltigkeitsprogramm „Ratiodata GoesGreen“ hat die Ratiodata das Thema Nachhaltigkeit auch fest in ihrer Unternehmensstrategie verankert. Die Zielsetzungen umfassen die Entwicklung umwelt- und klimafreundlicher Produkte und Prozesse, die Einsparung von Ressourcen sowie die Stärkung des Bewusstseins für Nachhaltigkeit in der Belegschaft. Seit 2018 ist die Ratiodata nach der ISO-Norm 14001 „Umweltmanagement“ zertifiziert.

Fotos: Stadt Münster / Meike Reiners

Start der Ratiodata Roadshow 2.0: In neun Wochen quer durch Deutschland

Es geht wieder los, die Ratiodata Roadshow beginnt ihre bundesweite Reise. Bis zum 25. April 2024 präsentiert die Ratiodata an sieben Standorten und zwölf Veranstaltungsterminen ihre Produkte und Dienstleistungen und tritt mit den Besucher*innen in den fachlichen Austausch. „An fünf Roadshow-Stationen bieten wir unseren Partnern und Kunden außerdem Einblicke in unsere Ratiodata Standorte“, erklärt Rebecka Schröer, Eventmanagerin der Ratiodata. „In Mülheim-Kärlich liegt der Fokus auf Lager, Logistik, Reparatur- und Softwarebetankungs-Zentrum für Arbeitsplatzsysteme. In Hannover werden wir Reparatur, Lager und Logistik für SB-Systeme zeigen und in Münster durch die Bereiche Produktion, Lager und Logistik für Scan- & Dokumenten-Services führen.“

Eine Neuheit bei dieser Roadshow sind die Marktstände, an denen interessante Live-Demos unter anderem aus den Bereichen Arbeitsplatz, Medientechnik und Meetingraum-Ausstattung sowie SB- und Gebäudesicherheit stattfinden. „Bei unserer Hausmesse anlässlich unseres 50. Firmenjubiläums haben wir das Konzept der Marktstände erstmals etabliert. Da dies bei unseren Kunden auf sehr positives Feedback gestoßen ist, haben wir uns dazu entschieden, die Marktstände auch in die Roadshow zu integrieren“, betont Rebecka Schröer. Dadurch wird der Fokus verstärkt auf Interaktion und persönlichen Austausch gelegt.

Die Roadshow richtet sich an alle Mitarbeitenden der Volks- und Raiffeisenbanken sowie Privat- und Spezialbanken. Die detaillierte Agenda mit allen Themen finden Sie hier. Sie möchten an der Roadshow teilnehmen? Hier gelangen Sie zur Anmeldung.

Wir freuen uns auf viele gute Gespräche und einen regen fachlichen Austausch auf unserer Tour. Wir sehen uns in Ihrer Region!

Ratiodata tritt dem Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. bei

Die Ratiodata SE ist Mitglied im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. Die Mitgliedschaft unterstreicht das Engagement der Ratiodata zur Stärkung der digitalen Sicherheit in Deutschland. Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata, erklärt: „Die zunehmenden Hackerangriffe verdeutlichen die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen und Lieferketten und zeigen, dass wir als Gesellschaft im Cyberraum widerstandsfähiger werden müssen. Wir freuen uns, dass die Ratiodata nun Teil des vielfältigen Netzwerks des Cyber-Sicherheitsrates Deutschland e.V. ist, das dieses Schlüsselthema der kommenden Jahrzehnte im Blick hat.“

Der Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. ist politisch neutral und hat zum Zweck, Unternehmen, Behörden und politische Entscheidungsträger im Bereich Cybersicherheit zu beraten. Zu den Mitgliedern des Vereins zählen große mittelständische Unternehmen, Betreiber kritischer Infrastrukturen, Bundesländer und Bundesinstitutionen sowie Cybersecurity-Expert*innen.

„Wir sind davon überzeugt, dass die Herausforderungen der Cybersicherheit durch den gemeinsamen Austausch von Wissen und Erfahrungen in vertrauenswürdigen Netzwerken bewältigt werden können. Die Mitgliedschaft im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. eröffnet uns die Möglichkeit, aktiv mit anderen Mitgliedern in den Dialog zu treten, Best Practices zu teilen sowie an Initiativen zur Verbesserung der nationalen Cybersicherheit teilzunehmen“, betont Martin Greiwe.

IT-Sicherheit ist seit Langem ein fester Bestandteil der Betriebs- und Serviceleistungen der Ratiodata. Die Ratiodata hat sich insbesondere auf dem Gebiet der operativen Cybersecurity kontinuierlich weiterentwickelt und ihr Portfolio an Lösungen und Dienstleistungen stetig ausgebaut.

Azubi-Projekt „Wunschbaum“ geht in die vierte Runde: Mitarbeitende spenden für soziale Einrichtungen

Bereits zum vierten Mal fand im Dezember letzten Jahres das Auszubildenden-Projekt „Wunschbaum“ innerhalb der Ratiodata statt. Die Idee des Projekts besteht darin, Geld für soziale Einrichtungen zu sammeln und durch die Spenden eine nachträgliche Weihnachtsfreude zu ermöglichen.

Alle Mitarbeiter*innen der Ratiodata hatten die Möglichkeit, sich an der internen Aktion zu beteiligen. Dank der zahlreichen Spenden konnte ein Betrag von 3.710 Euro gesammelt werden.

Die Spenden wurden zu gleichen Teilen auf das Tierheim Koblenz, die Johanniter-Kältehilfe in Hannover und das Schifferkinderheim Nikolausburg in Duisburg aufgeteilt. In den vergangenen Wochen fand die Übergabe der Spendenschecks statt. Das Tierheim Koblenz plant, die Spende zur Versorgung der Tiere mit notwendigen Medikamenten zu verwenden. Für die Kältehilfe Hannover ist die Spende eine große Hilfe, da ein Drittel ihrer Finanzierung aus Spendengeldern besteht. Das Schifferkinderheim Nikolausburg in Duisburg möchte den Kindern mit der Spende einen Ausflug ermöglichen.

Christian Schwartze, Auszubildender der Ratiodata, äußerte sich erfreut über den Projekterfolg: „Wir sind überwältigt von der Spendenbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen und freuen uns, dass so viel Geld zusammengekommen ist. Das Azubi-Projekt ist schon zu einer Tradition im Unternehmen geworden und es bereitet uns große Freude, gemeinsam Gutes zu tun.“

Auszeichnung für Nachhaltigkeit: Ratiodata erhält Bronze-Status bei EcoVadis

Die Ratiodata SE hat bei ihrer ersten Bewertung durch die unabhängige Ratingagentur EcoVadis auf Anhieb den Bronze-Status erreicht. EcoVadis gilt als der weltweit größte Anbieter von Nachhaltigkeitsbewertungen für Unternehmen. „Wir freuen uns über die Bronzemedaille von EcoVadis. Diese Auszeichnung bestätigt unser Engagement für nachhaltiges Wirtschaften und motiviert uns, unsere Nachhaltigkeitsstrategie mit Entschlossenheit weiterzuverfolgen“, betont Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata.

Das Analysesystem von EcoVadis bewertet insgesamt 21 Kriterien in den Kategorien Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Das Unternehmen erstellt seine Ratings anhand von Daten aus über 100.000 Unternehmensbewertungen. Die Ratiodata liegt mit ihrem Gesamtergebnis über dem Branchendurchschnitt und konnte insbesondere in den Bereichen nachhaltige Beschaffung und Umwelt überzeugen. „Die Integration des Nachhaltigkeitsgedankens in unsere strategische Ausrichtung ist für uns von zentraler Bedeutung. Als Ratiodata nehmen wir unsere Verantwortung in diesem Bereich äußerst ernst. Wir betrachten es als wesentliche Aufgabe, nicht nur unsere internen Geschäftsprozesse kontinuierlich nachhaltiger zu gestalten, sondern auch von unseren Geschäftspartnern entsprechende Maßnahmen einzufordern“, sagt Nadine Hube, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata.

Mit dem Programm „Ratiodata GoesGreen“ hat die Ratiodata das Thema Nachhaltigkeit fest in ihrer Strategie verankert. Die Zielsetzungen umfassen die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und Prozesse, die Einsparung von Ressourcen sowie die Stärkung des Bewusstseins für Nachhaltigkeit in der Belegschaft. Seit 2018 ist die Ratiodata nach der ISO-Norm 14001 ‚Umweltmanagement‘ zertifiziert.

Fröhliche Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!

Hinter uns liegt ein spannendes und erfolgreiches Jahr. Wir haben bedeutende Meilensteine erreicht und konnten den Erfolgskurs der Ratiodata fortführen. Wir bedanken uns bei Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und ihre Wertschätzung – sie sind die treibende Kraft hinter unserem täglichen Engagement, stets unser Bestes zu geben.

Mit Optimismus blicken wir auf das kommende Jahr und freuen uns darauf, Ihnen auch weiterhin als verlässlicher und innovativer Partner zur Seite zu stehen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Festtage, einen schönen Jahresausklang und alle Gute für das Jahr 2024.

Ratiodata übergibt Jahresspende: 5.000 Euro für Eckernförder Tafel

Gemeinsam für den guten Zweck: In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Eckernförder Bank eG Volksbank-Raiffeisenbank überreicht die Ratiodata SE ihre Jahresspende in Höhe von 5.000 Euro an die Eckernförder Tafel.

„Unsere jährliche Spende hat sich zu einer fest verankerten Tradition entwickelt, bei der wir in enger Kooperation mit einem unserer Kunden soziale und nachhaltige Engagements fördern“, erklärt Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata SE. „Die Tafeln sind aktuell so gefordert wie nie zuvor. Gestiegene Energie- und Spritpreise, ein geringeres Angebot an Waren aus den Supermärkten und die stetige Zunahme von bedürftigen Menschen stellen die Tafeln vor große Herausforderungen. Durch unsere Spende möchten wir die wertvolle Arbeit der Eckernförder Tafel unterstützen“, fährt Greiwe fort.

Die Tafeln übernehmen eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft. Sie retten Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können, und geben sie an Menschen weiter, die nicht ausreichend zu essen haben. Seit 26 Jahren entlastet die Eckernförder Tafel mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einkommensschwache Familien und Menschen in Not. Derzeit versorgt sie etwa 1.300 bedürftige Menschen.

„Wir brauchen Unterstützung, damit wir helfen können, wo es notwendig ist“, sagt Petra Winter, Teamleiterin der Eckernförder Tafel. „Da wir als rein spendenfinanzierte Organisation agieren, ist jede Spende für uns von unschätzbarem Wert. Sie ermöglicht uns, Ausgaben wie Miete, Energiekosten, Desinfektionsmittel, KFZ-Kosten oder Verpackungsmaterial zu decken. Wir bedanken uns herzlich für die großzügige Unterstützung“, so Winter weiter.

Frank Nissen, Mitglied des Vorstandes der Eckernförder Bank eG Volksbank-Raiffeisenbank, betont: „Die seit über 170 Jahren von den Genossenschaftsbanken gelebte Idee ‚Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.‘ lässt sich auch sehr gut auf die Arbeit der Tafeln anwenden. Die Eckernförder Tafel wird von ihren 68 ehrenamtlichen Mitarbeitenden getragen, die sich Woche um Woche engagieren. Wir möchten die Spende auch zum Anlass nehmen, um uns herzlich bei allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement zu bedanken.“

Platz für Wachstum: Ratiodata setzt Spatenstich für neues Bürogebäude mit IT-Logistik- und Reparaturzentrum in Koblenz

Im Industriepark A61 in Koblenz entsteht auf einem 30.000 Quadratmeter großen Grundstück ein hochmodernes Bürogebäude mit IT-Logistik und Reparaturzentrum der Ratiodata SE. Die Fertigstellung ist für Ende 2024 vorgesehen. Mit dem Neubau setzt die Ratiodata ihre strategische Expansion in den Bereichen Logistik und Reparatur fort.

Die Ratiodata hat in Koblenz einen symbolischen Spatenstich für ihr neues
Bürogebäude mit IT-Logistik- und Reparaturzentrum gesetzt. Dr. Michael Stanka, Vorstandsmitglied der Ratiodata, betont die Notwendigkeit des Neubaus: „Die zukunftsweisenden Wachstumsaussichten der Ratiodata erfordern eine erhebliche Erweiterung unserer Lager- und Logistikressourcen. Durch die Errichtung des neuen Zentrums sind wir in der Lage, die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden noch präziser zu erfüllen.“

Das Grundstück befindet sich im Industriepark A61, nur wenige Kilometer vom bisherigen Standort der Ratiodata in Koblenz entfernt. Der 16.500 Quadratmeter große Neubau wird mit hochmoderner Logistik- und Lagerungstechnologie ausgestattet und zusätzlich über einen Bürotrakt verfügen. Neben einer innovativen Fördertechnik plant die Ratiodata ein automatisiertes Kleinteilelager per AutoStore-Technologie. Markus Farnung, Leiter des Bereichs Logistik, erklärt: „Mithilfe dieses Systems können wir die Schritte und Wege bei der Arbeitsabwicklung erheblich reduzieren, indem wir die Ware im Kommissionierprozess direkt zur Person bringen, anstatt umgekehrt. Darüber hinaus werden wir automatisierte, fahrerlose Transportsysteme einsetzen, um den internen Transport zwischen den Lager- und Reparaturzonen zu übernehmen. Auf diese Weise optimieren und digitalisieren wir unsere Abläufe.“

Das Gebäude wird gemäß den neuesten Energiestandards errichtet und verzichtet auf die Nutzung fossiler Brennstoffe. Die Ratiodata plant, die benötigte Energie mithilfe einer 8.000 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage selbst zu erzeugen. Diese Anlage erstreckt sich über das gesamte Dach der Halle und den Parkplatz. Gleichzeitig wird auch die Begrünung von weiteren Dachflächen und Fassaden realisiert.

Die Ratiodata hat bei der Planung des Gebäudes großen Wert auf die Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen gelegt. Klemens Baumgärtel, Vorstandsmitglied der Ratiodata: „Es ist uns ein großes Anliegen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne bei uns arbeiten. Daher war die Planung moderner, heller Büros, bei deren Gestaltung die Mitarbeitenden aktiv involviert werden, ein Muss. Ein weiteres Highlight bildet die Betriebskantine mit einem integrierten Co-Working-Café.“

Für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus beauftragte die Ratiodata das Bauunternehmen Goldbeck. Niederlassungsleiter Marco Bayer: „Wir freuen uns sehr, dieses anspruchsvolle Projekt für ein so erfolgreiches und renommiertes Unternehmen wie die Ratiodata realisieren zu dürfen. Eine besondere Herausforderung liegt in der vergleichsweisen kurzen Bauzeit, doch dank unserer systematisierten Bauweise und des hohen Vorfertigungsgrads unserer industriell gefertigten Bauelemente sorgen wir für die pünktliche Umsetzung. Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit!“

Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Ende 2024 geplant.

Innovation trifft Praxis: Ratiodata auf dem FI-Forum 2023

Unter dem Motto #SimplyFI präsentierte das diesjährige FI-Forum der Finanz Informatik drei Tage lang praxisorientierte Lösungen und Innovationen für die Finanzbranche. Rund 11.000 Besucher*innen begrüßte der Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe auf seiner Hausmesse in Frankfurt am Main.

Als langjähriger, strategischer Partner der Finanz Informatik war auch die Ratiodata mit einem eigenen Stand vertreten und stellte viele ihrer Lösungen vor, darunter Dienstleistungen rund um SB-Services und SB-Sicherheit sowie den Scan- und Dokumenten-Service. Im Fokus standen ebenfalls die innovativen Produkte der Ratiodata wie der Hardware2Go-Automat und der SecurityCube als effektive All-in-One-Lösung gegen Geldautomaten-Sprengungen. 

Das Messeprogramm wurde durch Keynotes, Masterclasses und Workshops abgerundet. Dabei stand jeder Messetag unter einem anderen Fokusthema: Von „Kunde und Markt“ über „Sicherheit und Regulierung“ bis hin zu „Künstliche Intelligenz und Innovation“. 

Wir bedanken uns bei allen Besucher*innen für die interessanten Gespräche und den spannenden Austausch!

Für besseren Online-Unterricht: Ratiodata spendet Laptops an bedürftige Schule in der Ukraine

Gemeinsam mit Atruvia und GWS spendet die Ratiodata SE 67 Laptops an eine bedürftige Schule in der ukrainischen Stadt Winnyzja, um die Bedingungen für den Online-Unterricht zu verbessern.

In der Ukraine besteht ein dringender Bedarf an Laptops für den Distanzunterricht. Auch an dem städtischen Gymnasium in der ukrainischen Stadt Winnyzja ist der tägliche Unterricht zu einer Herausforderung geworden. Als vorübergehende Klassenzimmer dienen Luftschutzbunker. Jedoch können aufgrund der begrenzten Kapazität dieser Bunker nur einige Schüler*innen in Präsenz unterrichtet werden, während ein anderer Teil online am Unterricht teilnimmt.

Aufgrund eines Mangels an Laptops sind viele Schüler*innen nicht in der Lage, am Online-Unterricht teilzunehmen oder können den Unterricht nur auf kleinen Smartphone-Displays verfolgen. In Anbetracht dieser Situation hat die Schuldirektorin Vita Skyba aktiv nach gebrauchten Laptops gesucht. Die Ratiodata SE, GWS und Atruvia sind diesem Aufruf gefolgt. Auch ein anonymer Spender beteiligte sich an der Aktion. Insgesamt wurden 67 Laptops an die Schule in Winnyzja gespendet.

„Wir freuen uns, dass durch unsere gemeinsame Spende die Lernsituation der Schülerinnen und Schüler in Winnyzja verbessert wird. Die Spende unterstreicht die Bedeutung von Zusammenarbeit und Solidarität, insbesondere in solch herausfordernden Zeiten“, sagt Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata SE.

Die Laptops wurden an die Hilfsorganisation Ukrainian Army Aid Foundation „Vivakot“ übergeben, die den sicheren Transport nach Winnyzja übernimmt.