Hilfsaktionen zur Ukraine-Krise: Ratiodata Gruppe spendet 15.000 Euro und Laptops zur medizinischen Versorgung

Die Ratiodata Gruppe beteiligt sich mit mehreren Spenden über insgesamt 15.000 Euro an Hilfsaktionen zur Ukraine-Krise. Zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Geflüchteten spendet die Ratiodata zudem Laptops an ein Krankenhaus an der rumänisch-ukrainischen Grenze.

Die rumänischen Tochtergesellschaften RaRo und Accesa, die die Auswirkungen der Krise vor Ort direkt spüren, spenden insgesamt 10.000 Euro an das Rumänische Rote Kreuz. Die Ratiodata beteiligt sich an der Spendenaktion der genossenschaftlichen FinanzGruppe mit einer Unternehmensspende von 5.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz. Alle Mitarbeiter*innen sind dazu aufgerufen, sich über eine eigens eingerichtete Seite beim DRK ebenfalls direkt an der genossenschaftlichen Hilfsaktion mit einer Spende zu beteiligen.

„Die Ereignisse in der Ukraine machen uns alle fassungslos und traurig. Unsere Gedanken sind bei allen Menschen in der Ukraine und jenen, die ihr Land und ihre Heimat verlassen mussten“, sagt Martin Greiwe, Sprecher des Vorstands der Ratiodata. „Mit der Beteiligung an der gemeinsamen Spendenaktion der genossenschaftlichen FinanzGruppe und Rotkreuz-Organisationen möchten wir die Hilfsaktionen vor Ort und die für Menschen auf der Flucht unterstützen und dazu beitragen, das Leid so gut es geht zu mindern.“

Das Deutsche Rote Kreuz sorgt im Rahmen eines Soforthilfeprojekts für die Stärkung der Einsatzfähigkeit des Ukrainischen Roten Kreuzes und leistet, ebenso wie das Rumänische Rote Kreuz, umfassende Hilfsmaßnahmen zur Aufnahme und Versorgung von Menschen, die sich auf der Flucht befinden.

Darüber hinaus spendet die Ratiodata mit der seit langem in der Rumänienhilfe tätigen Kolpingfamilie Obererbach 15 Laptops an ein Krankenhaus in Satu Mare, direkt an der rumänisch-ukrainischen Grenze. Die Laptops werden dort dringend benötigt, um die ankommenden Flüchtlinge zu behandeln und die Abrechnung über das rumänische Sozialsystem zu ermöglichen.

„Durch die Nähe unserer rumänischen Tochtergesellschaften zur Ukraine sind die Auswirkungen für uns vor Ort direkt spürbar. Mit der Spende der Laptops an das Krankenhaus können wir aktiv dazu beitragen, dass die gesundheitliche Versorgung der geflüchteten Menschen signifikant verbessert und sichergestellt werden kann“, so Martin Greiwe weiter.

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