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Kooperationsvereinbarung: Ratiodata unterstützt Mathilde Anneke Gesamtschule

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Die Mathilde Anneke Gesamtschule in Münster und die Ratiodata AG sind offizielle Kooperationspartner im Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen.

Hauptziel des IHK-Projektes ist es, Jugendliche bei ihrer Berufsorientierung und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. Schulleiterin Birgit Wenninghoff: „Viele unserer Schülerinnen und Schüler haben nur ungenaue Vorstellungen von ihren Berufswünschen oder Karrierechancen. Es gilt also die zentrale Frage zu beantworten: Was kann ich, was will ich und was ist möglich? Die Kooperation mit der Ratiodata ermöglicht ihnen, ein IT-Unternehmen hautnah kennenzulernen.“

Die Kooperation mit der Mathilde Anneke Gesamtschule hat sich bereits in diesem Jahr angebahnt: „Im Juni haben wir Laptops an die Schule gespendet. Damit legten wir einen ersten Grundstein für den Aufbau unserer Partnerschaft und weitere Projekte“, sagt Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata. So wurde zum Beispiel schon ein digitaler Berufsfelderkundungstag durchgeführt, in dem auch ein Bewerbertraining inbegriffen war. „Wir haben viele Ideen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Gleichzeitig freuen wir uns natürlich auf spannende Impulse durch junge Menschen“, so Martin Greiwe weiter.

Inhalt der Kooperation sind unterschiedliche Maßnahmen wie Bewerbertrainings und Berufsfelderkundungstage, Betriebsbesichtigungen und Betriebspraktika. Auch ein Social-Media-Projekt ist geplant, wie Christoph Hehmann, Recruiting-Spezialist der Ratiodata, erklärt: „Der richtige Umgang mit sozialen Medien und die Präsenz in ihnen wird immer wichtiger. Wir möchten die Schule dabei unterstützen, einen eigenen Instagram-Account zu erstellen. Der persönliche Kontakt ist uns bei dieser Kooperation wichtig. Als Digitalisierungsunternehmen sind wir in der aktuellen Zeit aber gut aufgestellt und können auch digitale Formate anbieten.“

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen in ihrem Bezirk Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerinnen für das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ sind im Münsterland Inna Gabler, Telefon 0251 707-305, und Melanie Vennemann, Telefon 0251 707-304.

Informationen im Internet: www.ihk-nw.de/schule-betrieb

Ratiodata-Gruppe wächst weiter international: Kauf der Accesa IT Group ermöglicht einen dynamischen Ausbau von Software-Dienstleistungen und Managed Services aus Rumänien

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Die Ratiodata AG baut ihre Nearshore-Leistungen weiter aus: Mit dem Kauf der Unternehmensgruppe Accesa IT Group erweitert die Ratiodata ihr Portfolio und verstärkt ihre bisherigen Leistungen durch 700 erfahrene, innovative IT-Spezialisten in verschiedensten Bereichen. Als neue Tochtergesellschaft bringt die Accesa IT Group ihre Kompetenzen in den Bereichen Software-Entwicklung, Software-Services und Managed Services in die Unternehmensgruppe ein. Die Ratiodata-Gruppe beschäftigt nunmehr über 2.100 Mitarbeiter*innen an 21 Standorten und Außenstellen in Deutschland, Luxemburg, Rumänien und der Schweiz.

„Mit der Accesa haben wir ein sehr dynamisches Unternehmen mit hervorragend ausgebildeten Spezialistinnen und Spezialisten für die Ratiodata gewinnen können. Der Kauf der Accesa stellt für uns einen wichtigen Meilenstein dar mit vielversprechenden Marktzugängen. Für unsere Kunden bieten sich nun ganz neue Möglichkeiten und Kapazitäten für wirtschaftliche und vielfältigste IT-Nearshore-Dienstleistungen“, erklärt Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata.

Die Accesa IT Group aus dem rumänischen IT-Cluster Cluj-Napoca beschäftigt rund 700 Mitarbeiter*innen. Das 2004 gegründete Unternehmen ist auf die Bereiche Software-Entwicklung und Betriebsunterstützung von Systemen spezialisiert. Das Leistungsportfolio umfasst individuelle Serviceleistungen wie Consulting, UI/UX-Design, Software-Architektur und -entwicklung, RPA, Testing sowie 24×7 Managed Services. Die Accesa IT Group ist 100-prozentige Inhaberin von vier weiteren Unternehmen mit Sitz in Deutschland, Rumänien und der Schweiz.

Bereits seit 2017 arbeiten die Ratiodata und die Accesa IT Group erfolgreich zusammen, 2020 gründeten die beiden Unternehmen das gemeinsame Joint Venture „Ratiodata Accesa Romania S.R.L.“ (RARo) mit dem Ziel, ihre Kompetenzen zu bündeln und in der DACH-Region gemeinsam zu wachsen.

Durch den Kauf der Accesa IT Group hat die Ratiodata nun ein weiteres Kompetenzzentrum in Rumänien und kann ihre Nearshore-Leistungen weiter ausbauen. Dr. Michael Stanka, Vorstand der Ratiodata: „Die Accesa stellt eine hochmoderne und innovative Ergänzung zu unserem Infrastrukturgeschäft dar. Die Kombination aus Accesa’s 16-jähriger Erfahrung im Bereich digitaler Dienstleistungen und der mehr als 45-jährigen Expertise Ratiodata’s für IT-Lösungen und Services ergänzen sich nahtlos, um unseren Kunden auf Ihrem digitalen Weg professionelle Leistungen mit hoher Flexibilität und Kostenvorteilen zu ermöglichen.“

Die Geschäftsstrukturen bleiben unverändert bestehen; die Accesa IT Group wird weiterhin unter dem bestehenden Firmennamen als Tochterunternehmen der Ratiodata geführt.

Remote Audit mit Mixed-Reality-Brille: Inventurbeobachtung per HoloLens

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Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage nach digitalen Auditverfahren verstärkt. Mit der Microsoft HoloLens hat die Ratiodata eine Möglichkeit geschaffen, Remote Prüfungen sicher und in hoher Qualität umzusetzen. Die diesjährige Inventurbeobachtung bei der Ratiodata wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit der Datenbrille Microsoft HoloLens durchgeführt. Mit Erfolg!

„Für gewöhnlich werden bei der Inventurbeobachtung in einem Vor-Ort-Termin die Inventurunterlagen gesichtet, die Lager auf Ordnung und klare, strukturierte Kennzeichnung der Lagerplätze und des Materials geprüft und die Buchbestände durch die Entnahme von Stichproben aus den Lagerregalen kontrolliert“, erklärt Timo Schulze Baek, Leiter Lager & Logistik Hannover der Ratiodata. „Aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen haben wir der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgeschlagen, die Inventurbeobachtung in diesem Jahr virtuell stattfinden zu lassen.“

Die wichtigste Voraussetzung für die Nutzung von Echtzeit-Videotechnologien zu Prüfungszwecken ist, dass die Bildübertragung vom Abschlussprüfer gesteuert werden kann und eine geeignete Bild- und Tonqualität gewährleistet wird. Die Microsoft HoloLens erfüllt diese Voraussetzungen.

Timo Schulze Baek: „Unsere Wirtschaftsprüfer haben die Idee positiv aufgenommen und stimmten der virtuellen Inventurbeobachtung mittels Microsoft HoloLens an unseren Standorten in Hannover und Koblenz zu.“ Bei der Inventurbeobachtung wurden zunächst die Unterlagen und die Vorgehensweise der Inventurdurchführung präsentiert, bevor die Rundgänge durch die Lager und die Entnahme der Stichproben per Microsoft HoloLens live in die Videokonferenz übertragen wurden.

Das physische Team im Lager bestand aus zwei Mitarbeiter*innen aus dem Bereich Lager & Logistik und einem Kollegen aus dem SB-Support mit der Microsoft HoloLens. Die Inventurleitung und die Vertreter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wohnten der Inventurbeobachtung aus ihren Büros bei und verfolgten das Geschehen quasi durch die Augen des Kollegen mit der Microsoft Hololens. Die Anweisungen der Wirtschaftsprüfer, welche Stichproben aus den Regalen zu entnehmen sind, wurden auf der Tonspur in das Lager übertragen, die Kolleg*innen im Lager steuerten die geforderten Lagerplätze an, zählten den Bestand des jeweiligen Artikels und meldeten diesen in die Videokonferenz zurück, wo der Abgleich mit dem Soll-Bestand erfolgte.

Die Ratiodata arbeitet seit 2017 mit der Mircosoft HoloLens und setzt eines der größten Mixed-Reality-Projekte in Europa um. Durch die langjährige Nutzung dieser Technologie, konnte die Ratiodata verschiedene Einsatzszenarien ausprobieren und bewerten.

Ratiodata AG zum Innovator des Jahres 2020 ausgezeichnet

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Die Deutsche Wirtschaft (DDW), das Informationsnetzwerk der deutschen Wirtschaft, zeichnete die Ratiodata AG als Innovator des Jahres 2020 aus. Mit seiner neuen Art Kundenservice zu denken ging sie ins Rennen: mit dem Einsatz der Microsoft HoloLens im technischen Außendienst.

Mit der Microsoft HoloLens wagt die Ratiodata den entscheidenden Schritt in Richtung der dezentralen Unterstützung von IT-Technikern. So setzen bereits 300 unternehmenseigene Techniker die futuristischen Brillen im alltäglichen Kundendienst ein, beispielsweise bei der Reparatur von Geldautomaten. Über sie werden per Remote-Zugriff Anleitungen, Spezialwissen oder Fachbegleitung für eine effiziente, kostengünstige und smarte Problemlösung überspielt.

„Die Innovation dabei ist, dass wir mehr Vorteile für den Kunden generieren und wir die Geräte noch schneller reparieren. Damit können wir auch eine Zweitanfahrt häufig vermeiden,“ sagt Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata.

Einsatz der Microsoft HoloLens im Kundenservice der Ratiodata AG.

Mit dem Einsatz der Mixed Reality – also der „erweiterten Realität“ – bewarb sich Ratiodata für den Innovator des Jahres 2020. Und ging jetzt als einer von 22 Gewinnern und damit als vorbildliches Musterbeispiel für Innovation aus dem Wettbewerb hervor.

Über althergebrachte Standards hinausdenken

„Es gilt, sich von den bereits bestehenden Lösungen und Vorgängen zu distanzieren und zu überlegen, was darüber hinaus möglich sein könnte“, resümiert Frank Thelen, Unternehmer und Gewinner des Ehrenpreises des Innovators des Jahres, gegenüber der DDW. Mit der HoloLens bestätigt Ratiodata dieses Bestreben, indem der Kundenservice in seiner Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit konsequent weitergedacht wird.

Greiwe dazu: „Uns war klar, dass wir in Zukunft immer unterschiedlichere Geräteklassen im Feld haben werden. Darauf wollten wir unsere Techniker frühzeitig vorbereiten. Mit der HoloLens befähigen wir sie nun geräteunabhängig flexibel auf die jeweilige Situation vor Ort zu reagieren und somit Störungen ebenso kompetent wie sicher zu beheben.“

HoloLens: Beratungen und Workshops durch Ratiodata-Spezialisten

Mit den über 300 Exemplaren der Hightech-Brille von Microsoft verantwortet die Ratiodata eines der größten HoloLens-Projekte in Europa. Über den unternehmenseigenen, flächendeckenden Einsatz baute sie sich bei der Mixed Reality eine herausragende fachliche Expertise auf. Interessierten Unternehmen bieten die Spezialisten daher inzwischen auch Workshops sowie Support bei der Softwareentwicklung und Implementierung der Brillen an. So trägt Ratiodata die Innovation über die Unternehmensgrenzen hinaus weiter.

Jetzt bei DDW mehr über den Einsatz der HoloLens und die Nominierung für den Innovator des Jahres 2020 lesen. Oder hier mehr zu DDW erfahren.

Ratiodata bereitet Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft vor

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Nachdem die Ratiodata in den vergangenen Jahren einige erfolgreiche Verschmelzungen vollzogen hat, und mit den Töchtern Ratiodata Luxemburg sowie der RARo in Rumänien ihre Beteiligungen im EU-Ausland ausgebaut hat, geht sie nun einen weiteren strategischen Schritt: Die Rechtsform der Ratiodata wird in eine europäische Aktiengesellschaft, die Societas Europaea (SE) umgewandelt. Der Wandel zur SE bildet das Fundament für eine marktorientierte, zukunftssichere Entwicklung und unterstützt die langfristige Wachstumsstrategie der Ratiodata. „Wir wollen uns bestmöglich für die Zukunft aufstellen. Der Wandel zur SE stellt eine hervorragende Basis für unser weiteres Wachstum und den Ausbau im europäischen Markt dar“, betont Martin Greiwe, Vorstandssprecher der Ratiodata.

Für den Rechtsformwechsel ist eine schrittweise Umwandlung erforderlich: Zunächst erfolgt ein Wechsel von der GmbH in eine deutsche Aktiengesellschaft (AG); erst dann ist die Umwandlung in eine SE möglich. Diese wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein. Gestern Abend ist mit der Eintragung in das Handelsregister die Umwandlung in eine AG erfolgt. Martin Greiwe: „Unsere Geschäftsprozesse werden in bewährter Zuverlässigkeit und Qualität sowie mit den vertrauten Ansprechpartnern fortgeführt. Wir freuen uns auf die weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern.“

Diebold Nixdorf und Ratiodata bauen ihre Partnerschaft aus

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Diebold Nixdorf und die Ratiodata bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus. Der neu unterzeichnete Servicepartner-Vertrag ermöglicht der Ratiodata einen optimierten Kundenservice auf Herstellerniveau.

„Für uns ist die Entscheidung von Diebold Nixdorf ein großer Vertrauensbeweis und eine Anerkennung unserer bisher geleisteten Arbeit als zuverlässiger IT-Dienstleister“, sagt Dr. Michael Stanka, Geschäftsführer der Ratiodata. „Die Wirtschaftlichkeit einer Bankfiliale ist in hohem Maße von der Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit der Hardware abhängig. Durch den neuen Partnerstatus können wir unseren Kundenservice weiter optimieren: Fehleranalysen erfolgen fortan noch präziser, Störungen werden schneller und mit einer höheren Treffsicherheit behoben und Ausfallzeiten reduziert“, so Dr. Michael Stanka weiter.

Als autorisierter Servicepartner von Diebold Nixdorf kann die Ratiodata einen Service auf Herstellerniveau mit allen verfügbaren Tools und Medien bieten. So bekommt die Ratiodata beispielsweise uneingeschränkten Zugriff auf das Partner-Net und kann den Original CrypTA-Stick nutzen, mit dem der Zugang zum Testen und zu Diagnosefunktionen gesichert wird. Die neue Gerätegeneration DN Series kann ebenfalls vollumfänglich betreut und der Ersatzteilbezug sichergestellt werden.

„Unsere langjährige, erfolgreiche Handelspartnerschaft mit der Ratiodata wird nun auf ein neues Level gehoben. Wir bieten der Ratiodata eine effiziente Unterstützung und freuen uns über die positiven Effekte im Serviceumfeld, die sich dadurch für die gemeinsamen Kundenbanken und deren Kunden ergeben“, betont Ansgar Steden, Vice President Banking DACH von Diebold Nixdorf.

 

Ratiodata erhält ÖKOPROFIT-Auszeichnung

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Die Ratiodata wird vom Klimaschutzprojekt ÖKOPROFIT für nachhaltiges Wirtschaften ausgezeichnet. Das Projekt der Stadt Münster und dem Kreis Warendorf wird von namhaften regionalen Kooperationspartnern unterstützt.

Zehn Unternehmen aus dem Münsterland haben sich seit April 2019 am Projekt ÖKOPROFIT beteiligt. Auch die Ratiodata ist von Beginn an mit dabei und wurde nun durch den Oberbürgermeister der Stadt Münster, Markus Lewe, und dem Landrat des Kreises Warendorf, Dr. Olaf Gericke, als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet.

Mit dem Projekt bringt die Ratiodata zahlreiche Maßnahmen auf den Weg, die die Umwelt schonen und zugleich Kosten sparen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. „Wir sparen jetzt jedes Jahr rund 15.600 Euro, 139.088 Kilowattstunden, 0,8 Tonnen CO2 und 142 Kubikmeter Wasser ein“, resümiert Nicola Ropohl, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata. Dafür werden Maßnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel der kontinuierliche Einbau von LED-Leuchtmitteln bei Um- und Neubauten, die Abschaffung der Arbeitsplatztelefonie, die Umstellung auf Recyclingpapier sowie die Erhöhung der Raumtemperatur in den Serverräumen.

Nicola Ropohl: „Die Ratiodata hat mit der erfolgreichen Teilnahme einen weiteren Schritt in Richtung eines vollumfänglichen Nachhaltigkeitskonzeptes gemacht. Uns wurden Optimierungspotenziale und weitere Analysemöglichkeiten unserer Nachhaltigkeitsziele aufgezeigt. Ganz nebenbei haben wir auch noch wertvolle Kontakte zu anderen Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragten geknüpft.“

Das Projekt ÖKOPROFIT verfolgt das Ziel, durch Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen die Betriebskosten von Unternehmen zu senken. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten die Gelegenheit, mit externer Unterstützung interne Arbeitsprozesse unter ökologischen Gesichtspunkten kritisch zu beleuchten und nachhaltig zu optimieren. Unternehmen, Kommunen und Experten von Wirtschaftsverbänden arbeiten konstruktiv an der Verbesserung der Umweltleistung der einzelnen Betriebe.

Ratiodata und Accesa gründen das Joint Venture RARo für effiziente IT-Dienstleistungen aus Rumänien

By Allgemein

Die Ratiodata und der Softwareexperte Accesa IT Group GmbH arbeiten künftig noch enger zusammen. Die gemeinsame Neugründung der „Ratiodata Accesa Romania S.R.L.“ (RARo) vereint die umfangreiche Branchenerfahrung der Ratiodata mit Accesas Nearshoring-Präsenz und ihrer Expertise in moderner Softwareentwicklung für Kunden in der DACH-Region. Das gemeinsame Tochterunternehmen bietet beiden Unternehmen langfristige Wachstumsperspektiven. Der Firmensitz wird in der rumänischen IT-Hochburg Cluj-Napoca sein.

 Das Portfolio der RARo umfasst IT-Nearshoring-Dienstleistungen wie Consulting, Softwareentwicklung & Services, Testing und IT-Betriebsunterstützung & Managed Services. Es richtet sich insbesondere an Unternehmen aus regulierten Branchen wie Banken und Versicherungen sowie an Institutionen aus den Bereichen öffentliche Hand, Versorgung, Healthcare und Welfare. Das Joint Venture ist das Ergebnis einer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen.

 Iulian Iuga, Geschäftsführer der Accesa IT-Group, über die Partnerschaft: „Das Joint Venture ist ein großer Schritt in unserer Partnerschaft mit der Ratiodata. Ab heute bündeln wir die Erfahrung der Ratiodata in regulierten Branchen und unsere über 15-jährige Expertise in der Softwareentwicklung und in der Betriebsunterstützung von Systemen. Beide Seiten haben nun die Möglichkeit, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Somit kommen Regulierungs-Know-how und Entwicklungsexpertise in idealer Weise zusammen und unterstützen Kunden in regulierten Branchen in der DACH-Region bei ihrer digitalen Transformation.“

Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Rumänien zeichnet sich im europaweiten Vergleich durch eine große Anzahl sehr gut ausgebildeter Entwickler aus. Mit der Gründung der RARo und der Bündelung unserer Kompetenzen bieten wir unseren Kunden einen noch umfassenderen Service an: effizient, zuverlässig und sicher. Die RARo wird für unsere Kunden der Nearshoring-Partner von klassischen IT-Services bis hin zu agilen IT-Projekten.“

Auditieren aus der Ferne: Ratiodata unterstützt Remote-Audit per Microsoft HoloLens

By Allgemein, Nachhaltigkeit

In Zeiten von Corona sind Audits keine einfache Angelegenheit. Wo Vor-Ort-Begehungen notwendig sind, müssen aufgrund der Kontaktbeschränkungen sichere Alternativen eingesetzt werden. Die Ratiodata hat mit der Microsoft HoloLens eine moderne und nachhaltige Lösung gefunden, mit der Begehungen jeder Art vollständig per Remote durchgeführt werden können. Mit dem Mixed-Reality Headset wurde nun auch die Auditierung durch TÜV Rheinland an vier Standorten der Ratiodata durchgeführt.

„Die Microsoft HoloLens bewährt sich täglich in verschiedenen Einsatzszenarien der Ratiodata. Sei es als Support-Tool für unsere Technikerinnen und Techniker oder durch den Ratiodata HoloServices für Remote-Begehungen im Kundenauftrag. Damit die Vor-Ort-Begehungen der Standorte im Rahmen der Auditierung stattfinden konnten, haben wir dem TÜV Rheinland vorgeschlagen, auch hierfür die Microsoft HoloLens einzusetzen“, sagt Andreas Knoll, IT-Produktmanager und Mixed-Reality-Spezialist der Ratiodata.

Ratiodata als Pilot für Remote-Audit beim TÜV Rheinland

Aufgrund der modernen technischen Ausstattung und Expertise der Ratiodata entschied sich TÜV Rheinland beim Remote-Audit für die ISO Zertifizierung 27001 (Informationssicherheit), 9001 (Qualität) und 14001 (Umwelt) für den Einsatz der Microsoft HoloLens. Dadurch war es möglich, das Audit vollständig aus der Ferne durchzuführen. Die beteiligten Standorte der Ratiodata waren Karlsruhe, München, Nürnberg und Frankfurt.

„Durch den Einsatz der Microsoft HoloLens im Rahmen des Remote-Audits konnte auf eine Begehung vor Ort durch die Auditoren verzichtet werden. Die Qualität der Begutachtung war durchaus mit einer physikalischen Begehung vergleichbar“, beschreibt Leadauditor Thomas Kloos den Einsatz. Andreas Knoll: „An den einzelnen Standorten schalteten sich die Prozessverantwortlichen per Microsoft HoloLens dazu. Die Bild- und Tonübertragung klappte hervorragend, sodass das Audit reibungslos per Remote durchgeführt werden konnte.“

Der TÜV Rheinland sieht weitreichende Einsatzmöglichkeiten der Brillentechnologie: „Bei der ‚Begehung‘ mit der Microsoft HoloLens hatte ich das Gefühl vor Ort zu sein, obwohl ich an meinem Schreibtisch saß. Ich konnte Prozesse und Abläufe realitätsnah verfolgen“, so Leadauditorin Ingrid Ludwig.

Neben der störungsfreien Durchführung des Audits, konnte durch das Verfahren auch ein positiver Nachhaltigkeitsbeitrag geleistet werden: „Alleine die Beteiligten der Ratiodata haben dadurch über 2.000 km Stecke und rund 20 Stunden Fahrzeit eingespart“, sagt Nicola Ropohl, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata.

Bei der Microsoft HoloLens handelt es sich um eine hochauflösende Mixed-Reality-Brille, mit der digitale Inhalte in das Blickfeld des Nutzers projiziert werden können. Per Videoanruf können Teilnehmer zugeschaltet werden und so die gleichen Dinge wie der Nutzer sehen.

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