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Ratiodata unterstützt ehrenamtliche Nähprojekte bei der Herstellung von Mundmasken

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Kleiner Beitrag, große Wirkung: Die Ratiodata GmbH spendet hunderte Heftstreifen an ehrenamtliche Nähprojekte für die Herstellung von Mundmasken.

Im Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata bleiben durch die Digitalisierung von Unternehmensakten täglich eine Vielzahl an Heftstreifen übrig. Die in diesen Heftstreifen enthaltenen biegbaren Metalllaschen werden aktuell von vielen ehrenamtlichen Nähprojekten für die Nasenbügel von Mundmasken verwendet. Auf die Idee, die übrig gebliebenen Heftstreifen zu spenden, kam Katrin Kantola, Datendigitalisiererin am Standort Velburg bei Nürnberg: „Ich wollte gerne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Corona-Krise unterstützen. Per Zufall habe ich auf Facebook einen Aufruf gelesen, dass Metalllaschen für die Produktion von Mundmasken dringend gebraucht werden. Da habe ich direkt an die Ratiodata gedacht und bin mit der Idee zu meinem Standortleiter Christian Eckert gegangen.“

„Die Idee hat mich direkt überzeugt. Es ist eine tolle Möglichkeit, ehrenamtliche Nähprojekte zu unterstützen und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zu leisten“, erklärt Christian Eckert. „Am Standort Velburg bei Nürnberg verarbeiten wir unter anderem die Akten von der VR Bank Tübingen, die diese Heftstreifen verwendet. Die Bank zeigte sich begeistert von der Aktion und hat uns umgehend die Zusage zur Weiterverwendung der Materialien gegeben“, so Christan Eckert weiter.

Unterstützt werden mit der Aktion Projekte von privaten Näherinnen und Nähern, die Mundmasken nach eigenen Aussagen für Kliniken, Hausärzte, die Kinderkrebshilfe und die DLRG nähen. Eine Ausweitung der Spendenaktion auf die Scan-Standorte der Ratiodata in Münster und Duisburg wird derzeit noch geprüft. Außerdem werden die Bedarfe von weiteren Kleinteilen, die der Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services im Regelfall entsorgt, aktuell bei gemeinnützigen Einrichtungen und Initiativen abgefragt.

An Anfragen mangele es in jedem Fall nicht, betont Katrin Kantola: „Ich hätte nicht gedacht, dass sich aus dieser Aktion eine solche Dynamik entwickeln würden. Es gibt einen enorm hohen Bedarf an den Metallaschen. Außerdem werden auch Klarsichthüllen zum Verpacken oder Lagern der Masken benötigt. Ich bin mit mehreren ehrenamtlichen Gruppen in Kontakt und koordiniere nun die Verteilung für alle Standorte. Ich freue mich, dass die Ratiodata meine Idee direkt unterstützt hat. Das Feedback der Empfänger auf unsere Spenden ist durchweg positiv. Wir können durch diese Aktion zeigen, dass auch ein kleiner Schritt Großes bewirken kann“, fasst Katrin Kantola zufrieden zusammen.

Ratiodata spendet 1.000 Atemschutzmasken an die Caritas Münster

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Die Ratiodata GmbH spendet dem Altenzentrum Maria-Hötte-Stift des Caritasverbands Münster 1.000 Atemschutzmasken. Sie sollen vor allem zum Schutz der betreuten Menschen und des Personals vor dem Corona-Virus dienen. „Wir danken allen Mitarbeitenden in der Altenpflege für ihren außergewöhnlichen Einsatz. Mit der Spende möchten wir einen kleinen Beitrag zum Schutz bei ihrer täglichen Arbeit leisten“, betont Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Die Atemschutzmasken haben wir von unserem chinesischen Herstellerpartner für Geldautomaten GRG banking aus Guangzhou erhalten. Für uns stand direkt fest, dass wir die Masken denjenigen zukommen lassen möchten, die sie in der aktuellen Situation dringend benötigen,“ so Martin Greiwe weiter.

Für die Caritas Münster kommt die Spende im genau richtigen Moment, wie Sebastian Koppers, Vorstand des Caritasverbandes für die Stadt Münster e.V., erklärt: „Insbesondere die stationäre und ambulante Altenhilfe kann durch ausreichende Schutzausrüstung und gute Hygiene verhindern, dass sich ältere und vorerkrankte Menschen mit dem Corona-Virus infizieren. Da die Lagerbestände der Caritas Münster immer knapper werden, kommt die Spende der Ratiodata genau richtig. Wir freuen uns sehr.“

Success Story: Für mehr Sicherheit – Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG setzt auf Videoüberwachung der Ratiodata

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Vandalismus, Raubüberfalle, Einbrüche, Betrug an Geldautomaten: Das sind die Gefahren und Risiken, vor denen Geldinstitute stehen. Videoüberwachungssysteme helfen dabei, Verbrechen aufzuklären und Straftaten zu verhindern. Wer Videoüberwachung einsetzt, muss die gesetzlichen Regelungen beachten: Diese reichen vom Blickwinkel der Kamera über die Auflösung des Bildes bis hin zur Dauer der Aufzeichnung. Die Videosysteme müssen zertifiziert und eine Umstellung der Videoüberwachung gut durchdacht sein.

Die Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG hat ihre teils veralteten Lösungen und analogen Techniken auf moderne Sicherheitsstandards angepasst. Dabei hat sie sich für die Videoüberwachungslösung Video Control der Ratiodata entschieden: „Unsere bisherigen Videoanlagen entsprachen nicht mehr dem Stand der Technik, die Ersatzteile wurden knapp und die Qualität der aufgezeichneten Bilder wurde gefühlt zunehmend schlechter. Außerdem hatten wir zwei verschiedene Systeme im Einsatz, die wir vereinheitlichen wollten“, erläutert Tammo Boyksen, Mitarbeiter der EDV-Organisation der Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG. „Unsere Wahl fiel aus zwei Gründen auf die Ratiodata: Zum einen versuchen wir, sofern es wirtschaftlich vertretbar ist, uns an Produkten innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes zu bedienen. Das traf in diesem Fall zu. Zum anderen haben wir in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen mit der Ratiodata gemacht, als wir unsere Filialen mit dem Gebäudesicherheitsprodukt Security Plus ausstatten ließen.“

Videoüberwachung als Full Managed Service

Die Ratiodata bietet Videoüberwachung als Komplettdienstleistung an: Sie kümmert sich um Lieferung und Montage der gesamten Überwachungstechnik. Weil die analogen Altgeräte ein Upgrade nicht zuließen, wurden die sechs Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG komplett neu ausgestattet. In nur sechs Werktagen konnte das Videoprojekt mit einer vollständig installierten und konfigurierten Videolösung abgeschlossen werden. „Mit Herrn Viedt im Vertrieb und Herrn Engels als Produktspezialist für Gebäudesicherheit standen uns von Beginn an kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die unsere Fragen stets zügig beantworteten – ganz ohne ‚Tickets‘. Auch Herr Beringer, als eingesetzter Techniker, muss hier lobend erwähnt werden“, resümiert Tammo Boyksen zufrieden.

Die Sicherheitslösungen der Ratiodata garantieren Servicekontinuität und maximale Wirksamkeit. Unabhängig von den Lichtverhältnissen stellt die Videoüberwachungslösung der Ratiodata qualitativ hochwertige Bilder bereit. „Aufgrund der Bedrohungssituation ist es wichtig und richtig in Videotechnik zu investieren“, erklärt Sven Engels, Produktmanager für Gebäudesicherheit der Ratiodata. „Wer Videoüberwachung einsetzt, muss allerdings die vielfältigen, regulatorischen Anforderungen beachten. Hier gibt es nicht nur die Vorschriften der Berufsgenossenschaft, die eingehalten werden müssen, sondern auch die Anforderungen der BaFin / MaRisk hinsichtlich der Softwarepflege. Wir verstehen diese Herausforderungen und stellen die Umsetzung der Vorschriften sicher, damit sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“

Hohe Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit

Den Kern der Lösung Video Control bildet die Überwachung mit dem System-Management, die optional mit dem Leitstellenservice erweitert werden kann. Die Ratiodata betreut die Systeme und behebt Defekte umgehend. Hierbei greift sie auf ein bundesweites Netz von über 300 Außendiensttechniker*innen zurück. Damit stellt sie eine hohe Verfügbarkeit der eingesetzten Technologien sowie eine sichere Funktionsfähigkeit der Systeme und Infrastruktur sicher. Die Nutzer von Video Control haben die Möglichkeit, schnell und einfach auf Protokolle und Reports zuzugreifen. Durch den Updateservice wird das Videosystem von zentraler Stelle innerhalb der Ratiodata aktuell gehalten.

Die Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG ist mit ihrer neuen Videoüberwachungslösung zufrieden und bereut die Wahl nicht, wie Tammo Boyksen erklärt: „Wir können das Produkt Video Control der Ratiodata wärmstens weiterempfehlen. All unsere Anforderungen werden durch das Produkt erfüllt. Das Produkt ist grundsätzlich erweiterbar, sodass wir während der Inbetriebnahmephase auch noch zwei ‚Video Decoder‘ nachgeordert haben. Diese eignen sich beispielsweise für Wertschutzräume, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von innen einen Blick nach außen zu ermöglichen – zum Beispiel, wenn ein Türspion nicht ausreicht.“ Auch in der Praxis bewährt sich das Produkt, wie Tammo Boyksen weiter ausführt: „Seit der Inbetriebnahme haben wir kaum Änderungen an der Konfiguration vorgenommen. Ich denke, das spricht für sich. Mittlerweile haben wir das System schon einige Zeit im Einsatz und konnten unsere Erfahrungen damit vertiefen. Auch ein paar Bildrecherchen mussten wir schon durchführen. Uns gefällt die Videolösung weiterhin gut – auch der Polizei gefällt im Übrigen die gute Aufnahmequalität sowie das Aufnahmekonzept dahinter.“

Foto: © IDG/Tschepe

Ratiodata ist „Bester Managed Service Provider 2020“

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Foto: © IDG/Tschepe

Grund zum Feiern: Erneut darf sich die Ratiodata als „Bester Managed Service Provider“ bezeichnen.

Gemeinsam mit der COMPUTERWOCHE verleiht ChannelPartner zum dritten Mal den begehrten Kundenpreis an IT-Dienstleister, Managed Service Provider und Cloud Service Provider. Die Ratiodata holt dabei Gold in der zweithöchsten Umsatzklasse (bis 1000 Mio. Umsatz) und hat damit den Sieg in 2018 sowie die gute Vorjahresplatzierung erneut bestätigt.

Das besondere an der Auszeichnung: Als Grundlage dient eine Studie, die durch das Institut IDG Research durchgeführt wird. Darin werden Kunden vor allem zur Zufriedenheit mit den Lösungen und Services ihrer IT-Dienstleister in den letzten 24 Monaten befragt. Insgesamt bewerteten 845 Kunden dabei 1.559 Managed-Services & Cloud-Projekte, darunter vor allem CIOs, IT-Leiter, IT-Administratoren, Fachbereichsleiter und Geschäftsführer, zählen zu den Teilnehmer*innen.

„Dieser Preis macht uns richtig stolz und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Er spiegelt die Kundenzufriedenheit und damit die Gesamtleistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Unternehmens wider.“

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Ratiodata Goes Next Level: Die HoloLens 2 im Einsatz

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Die HoloLens bewährt sich täglich in den Einsatzszenarien der Ratiodata. Egal ob als Support-Tool für unsere Techniker*innen oder im Rahmen des Ratiodata HoloServices als „Augen für unsere Kunden“. Auf diesem Gebiet ist die Ratiodata einer der größten Partner Europas und setzt eines der größten Mixed-Reality-Projekte um. So wird eine höchstmögliche Erstlösungsquote beim Kunden erreicht und durch die Ersparnis von doppelten Anfahrten die Umwelt geschont.

Da wundert es nicht, dass sich die brandneue HoloLens 2 auch schon im Besitz der Ratiodata befindet und derzeit auf Herz und Nieren getestet wird. Zwar durfte die Ratiodata schon vor dem Release zwei HoloLenses 2 testen, um ein Feedback an Microsoft zu geben. Jetzt sind sie aber offiziell im Einsatz.

Das neue, größere Blickfeld sorgt für einen noch tieferen Tauchgang in die Mixed Reality. Die neu entwickelte Gestensteuerung fühlt sich dabei noch intuitiver an und wird vom Gerät auch in hektischen Situationen problemlos erkannt. „Der erste Eindruck ist super“, resümiert Andreas Knoll, IT-Produktmanager und Mixed-Reality-Spezialist bei der Ratiodata. „Aufgrund der neuen Features, dem Eye- und Hand-Tracking und dem Einsatz von KI, kann man schon jetzt sagen, dass wir unsere Services auf ein neues Level heben werden. Und davon sollen vor allem wieder unsere Kunden und die Umwelt profitieren.“

Einige der ersten Geräte durften das große Netzwerk der Ratiodata gleich kennenlernen und wurden auf lange Reisen geschickt. Eine HoloLens begleitet die Ratiodata Roadshow und wird Kunden und Partnern in ganz Deutschland präsentiert. Ein anderes Device befindet sich in Rumänien, wo Partner an der Softwareentwicklung feilen.

Erste Softwarelösungen befinden sich zwar noch in der Pre-Alpha-Phase, doch die Leistungsfähigkeit dieser neuen Technologie ist unumstritten. In Zukunft sollen Techniker*innen Informationen exakt in dem Moment erhalten, wenn sie benötigt werden.

Mit anderen Worten: Ratiodata Goes Next Level – für den Service der Zukunft.

Success Story: Informationen, die ankommen – Volksbank eG Waltrop setzt auf Digital Signage

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Die Volksbank eG Waltrop hat ihre Filialen mit Digital Signage ausgestattet. Dabei setzt sie auf die Lösung der Ratiodata GmbH. Der neue Kommunikationskanal ermöglicht der Bank eine effiziente, flexible und kostengünstige Kundenansprache. 

In der Vergangenheit wurden bei der Volksbank eG Waltrop durchschnittlich 960 Plakate pro Jahr gedruckt. Neben dem Kostenfaktor kam auch der Personalaufwand hinzu, da die Plakate monatlich durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Filialen von Hand ausgetauscht wurden. Dieser Aufwand gehört der Vergangenheit an: Die Volksbank eG Waltrop hat sich für eine neue und effektivere Kommunikationsform entschieden und ihre Filialen mit modernen Digital-Signage-Lösungen ausgestattet. Dabei setzt sie auf den Support des IT-Dienstleisters Ratiodata GmbH.

Gezielte und flexible Ansprache durch den Einsatz von Digital Signage

Der Begriff Digital Signage bezeichnet die digitale Beschilderung in Form von Werbe- und Informationssystemen im Innen- sowie Außenbereich. Das Besondere: Die Inhalte können gleichzeitig oder zu unterschiedlichen Zeiten auf mehreren Displays in den SB Foyers und in den Wartezonen ausgestrahlt werden. „Die Implementierung von Digital Signage ermöglicht uns eine völlig neue Flexibilität. Gerade in der heutigen Zeit spielt die Aktualität von Informationen eine große Rolle. Durch das intuitive Content-Management-System können wir Änderungen mit wenigen Klicks selbst vornehmen. Damit sind wir in der Lage, schnell und vor allem einfach unsere Inhalte auf den Displays je nach aktuellem Bedarf auszutauschen“, erläutert Anne Vogelsang, Mitarbeiterin der Vertriebssteuerung der Volksbank eG Waltrop. „Außerdem bedeutet der Einsatz von Digital Signage für uns eine große Zeit- und Kostenersparnis. Wir müssen die Plakate nicht mehr in den Druck geben und in den Filialen anbringen. Durch den Druckverzicht leisten wir gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt“, so Anne Vogelsang weiter.

Alles aus einer Hand: Entscheidung für die Ratiodata als kompetenter Dienstleister

Mit der Ratiodata steht der Volksbank eG Waltrop ein kompetenter Dienstleister für Digital Signage zur Seite: „Wir haben Digital Signage schon seit längerer Zeit im Einsatz. Da wir mit unserem bestehenden Support nicht zufrieden waren und die Neuanschaffung von Digital-Signage-Lösungen anstand, haben wir einen neuen Dienstleister gesucht. Die Ratiodata ist gemäß unserer IT-Strategie zunächst der erste Dienstleister nach der Fiducia & GAD IT AG, der bei der Lösungsfindung für technische Problemstellungen in die Auswahl genommen wird. Durch den regelmäßigen Kontakt und Austausch mit unserem Ansprechpartner, Herrn Uwe Sperber, war mir bekannt, dass die Ratiodata auch im Bereich Digital Signage Leistungen anbietet“, berichtet Dirk Wanda, Gruppenleiter EDV der Volksbank eG Waltrop. „Alles aus einer Hand war für uns letztlich das entscheidende Argument für die Ratiodata: Mit der Ratiodata haben wir einen Dienstleister, der das komplette Thema Digital Signage kompetent betreut. Hier haben wir Ansprechpartner sowohl für den Einkauf der Hard- und Software, als auch für den vollständigen Support“, erklärt Dirk Wanda weiter.

Bei der Platzierung ihrer Digital-Signage-Lösungen hat sich die Volksbank eG Waltrop für ihre Schaufenster entschieden. Dort erreicht sie ihre Kunden direkt auf der Straße und macht auf sich aufmerksam. Je nach Bedarf zeigen die Displays Vertriebsmaßnahmen, Produktwerbungen, Imagekampagnen und Stellenanzeigen. Die Einführung von Digital Signage hat die Bank nicht bereut, ebenso wenig wie die Zusammenarbeit mit der Ratiodata: „Von Beginn an standen uns kompetente Ansprechpartner für den Bereich Digital Signage zur Seite. Sie haben uns dabei unterstützt, das vorhandene System in einen stabilen Betrieb zu überführen und zu erweitern. Die Zusammenarbeit mit der Ratiodata hat hervorragend funktioniert“, resümiert Dirk Wanda zufrieden.

Neues Highlight auf der Ratiodata Roadshow: Der Zukunftsraum

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Nach erfolgreichem Start in Münster, beginnt die Ratiodata Roadshow ihre bundesweite Reise. An insgesamt 10 Orten präsentieren wir den Entscheidungsträgern von Volks- und Raiffeisenbanken sowie Privat- und Spezialbanken unser Portfolio. Mit im Gepäck: Der Zukunftsraum.

Denn neben der Vorstellung von bewährten Lösungen und Services, möchten wir das Zusammenkommen dafür nutzen, die Bedürfnisse und Problemstellungen unserer Kunden frühzeitig zu erkennen. Deshalb hat das Produktmanagement der Ratiodata recherchiert und präsentiert Produkte, die zukünftig im Bankenalltag eine Rolle spielen könnten. „Unsere Produktmanager haben durch ihre jahrelange Erfahrung ein gutes Gefühl dafür, was unsere Kunden bewegt. Trotzdem wollen wir die Roadshow nutzen, um direkt nachzuhaken, ob wir gewisse Produkt- und Dienstleistungsideen weiterverfolgen sollen, oder eher nicht.“, erklärt Christian Fritz, Leiter Produktmanagement & Geschäftsfeldentwicklung bei der Ratiodata.

Deshalb stehen im Zukunftsraum Tablets zur Verfügung, auf denen Kunden anonym ihre Einschätzung übermitteln können. Die Kurzumfragen werden am Ende der Roadshow ausgewertet und fließen in die Produktstrategie der Ratiodata ein. Christian Fritz ergänzt: „Die Ergebnisse geben uns Hinweise darauf, welche Trends angenommen werden und welche wir nicht weiterverfolgen müssen. Wir sind unheimlich gespannt und freuen uns auf die Auswertung.“

Nach dem positiven Feedback der vergangenen Roadshows freuen wir uns auch in diesem Jahr auf viele interessante Gespräche, einen regen Austausch und eine gute Stimmung.

Start der Ratiodata Banken-Roadshow 2020

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Die Ratiodata Banken-Roadshow geht in die dritte Runde. Unter dem Motto „Neue Hardware, Lösungen & Services für Ihren Bankenalltag.“ präsentieren wir bis zum 26. März Entscheidungsträgern der Volks- und Raiffeisenbanken sowie der Sparda-, Privat- und Spezialbanken unser Portfolio.

Quer durch Deutschland in 10 Wochen an 13 Terminen

Den Auftakt macht Münster, danach folgen Termine in Rastede, Rendsburg, Baunatal, Grainau, Nürnberg, Hannover, Berlin, Koblenz und Karlsruhe. Über die Hälfte der Termine findet an Standorten der Ratiodata statt. Diese Gelegenheit nutzen wir, um den Teilnehmer*innen bei einer Unternehmensführung einen direkten Schulterblick in unsere Arbeit zu ermöglichen. „Wir erwarten 420 Teilnehmer von rund 300 Banken“, erklärt Rebecka Schröer aus der Live-Kommunikation. „Neben den Führungen an unseren Standorten haben wir vier Themenblöcke im Programm: Arbeitsplatz & Hardware2Go, Drucken & Scannen, Besprechungs- & Beratungsräume sowie SB-Foyer, SB-Pavillon & Cashcontainer. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich auf Live-Demonstrationen und Best-Practice-Beiträge freuen. Selbstverständlich richten wir den Blick auch in Richtung Zukunft und stellen Produktneuheiten vor“, erzählt Rebecka Schröer weiter.

Nach dem positiven Feedback der vergangenen Roadshows freuen wir uns auch in diesem Jahr auf viele interessante Gespräche, einen regen Austausch und eine gute Stimmung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unser Veranstaltungsteam unter eventratiodata.de

Videokonferenzen innerhalb der Ratiodata nun in FullHD-Qualität

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Videokonferenzen innerhalb der Ratiodata nun in FullHD-Qualität

Deutschlandweit sind wir für unsere Kunden und Partner im Einsatz – an rund 14 Standorten und Außenstellen. Nicht nur um Zeit zu sparen, sondern auch um die Umwelt zu schonen, setzen wir dabei auf Videokonferenzsysteme. Alle unsere Standorte sind damit ausgestattet, so dass Meetings mit Teilnehnmer*innen mehrerer Standorte immer ortsunabhängig abgehalten werden können.

Alle Videokonferenzen mit Videokonferenzsystemen innerhalb der Ratiodata werden ab sofort in FullHD Auflösung (1080p) aufgebaut, wenn die entsprechenden Videokonferenzsysteme dies unterstützen. Nur wenige, ältere Videokonferenzanlagen sind hardwareseitig auf eine HD Auflösung (720p) begrenzt, ebenso wie einige eingesetzte Kameras von Softclients.

Die neue, bessere Auflösung betrifft nicht nur das Videobild, sondern auch Präsentationen die während einer Videokonferenz geteilt werden. Sowohl bei direkten (Punkt zu Punkt) Verbindungen als auch bei virtuellen Konferenzräumen der Ratiodata (Multipunkt) wird die neue Auflösung unterstützt.

Für die Zweibildschirmsysteme in der Ratiodata wurde außerdem das Leistungsmerkmal Multistream aktiviert. Somit wird bei Verbindungen zu einem virtuellen Konferenzraum nicht mehr nur ein Monitor für die Anzeige der anderen Teilnehmer genutzt, sondern beide Bildschirme.

Weitere Weihnachtsspende: Ratiodata spendet 5.000 Euro an Hospizverein Damme e.V.

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In enger Zusammenarbeit mit der Volksbank Dammer Berge eG spendet die Ratiodata GmbH 5.000 Euro an den Hospizverein Damme.

„Traditionsgemäß verzichten wir auf Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen fördern wir jährlich in Kooperation mit einem unserer Kunden gemeinnützige Zwecke“, erläutert Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata, bei der symbolischen Spendenübergabe in Damme. In diesem Jahr unterstützt die Ratiodata in Abstimmung mit der Volksbank Dammer Berge eG den Hospizverein Damme mit 5.000 Euro. „Der Abschied vom Leben ist für niemanden leicht. Wir bieten Menschen Hilfe, damit sie bis zuletzt in ihrer vertrauten Umgebung leben und sterben können. Da viele unserer Aufgaben nicht finanziert werden, sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns sehr, dass die Ratiodata zusammen mit der Volksbank Dammer Berge unsere Arbeit schätzt und mit dieser großzügigen Spende unterstützt“, sagt Peter Rörsch, Vorsitzender des Hospizvereins Damme.

Thomas gr. Klönne, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Dammer Berge eG: „Die Unterstützung der Menschen vor Ort ist der Volksbank Dammer Berge schon immer ein großes Anliegen. Mit der Spende möchten wir das herausragende Engagement des Vereins würdigen.“ Der Hospizverein Damme wurde 1998 gegründet. Er hat zurzeit 110 Mitglieder und begleitet jährlich bis zu 40 Menschen auf ihrem letzten Weg. Die Spendensumme wird der Hospizverein zur Finanzierung von Weiterbildungen der ehrenamtlichen Trauerbegleiter verwenden.

Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier

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