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Diebold Nixdorf und Ratiodata bauen ihre Partnerschaft aus

By Allgemein

Diebold Nixdorf und die Ratiodata bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus. Der neu unterzeichnete Servicepartner-Vertrag ermöglicht der Ratiodata einen optimierten Kundenservice auf Herstellerniveau.

„Für uns ist die Entscheidung von Diebold Nixdorf ein großer Vertrauensbeweis und eine Anerkennung unserer bisher geleisteten Arbeit als zuverlässiger IT-Dienstleister“, sagt Dr. Michael Stanka, Geschäftsführer der Ratiodata. „Die Wirtschaftlichkeit einer Bankfiliale ist in hohem Maße von der Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit der Hardware abhängig. Durch den neuen Partnerstatus können wir unseren Kundenservice weiter optimieren: Fehleranalysen erfolgen fortan noch präziser, Störungen werden schneller und mit einer höheren Treffsicherheit behoben und Ausfallzeiten reduziert“, so Dr. Michael Stanka weiter.

Als autorisierter Servicepartner von Diebold Nixdorf kann die Ratiodata einen Service auf Herstellerniveau mit allen verfügbaren Tools und Medien bieten. So bekommt die Ratiodata beispielsweise uneingeschränkten Zugriff auf das Partner-Net und kann den Original CrypTA-Stick nutzen, mit dem der Zugang zum Testen und zu Diagnosefunktionen gesichert wird. Die neue Gerätegeneration DN Series kann ebenfalls vollumfänglich betreut und der Ersatzteilbezug sichergestellt werden.

„Unsere langjährige, erfolgreiche Handelspartnerschaft mit der Ratiodata wird nun auf ein neues Level gehoben. Wir bieten der Ratiodata eine effiziente Unterstützung und freuen uns über die positiven Effekte im Serviceumfeld, die sich dadurch für die gemeinsamen Kundenbanken und deren Kunden ergeben“, betont Ansgar Steden, Vice President Banking DACH von Diebold Nixdorf.

 

Ratiodata erhält ÖKOPROFIT-Auszeichnung

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Die Ratiodata GmbH wird vom Klimaschutzprojekt ÖKOPROFIT für nachhaltiges Wirtschaften ausgezeichnet. Das Projekt der Stadt Münster und dem Kreis Warendorf wird von namhaften regionalen Kooperationspartnern unterstützt.

Zehn Unternehmen aus dem Münsterland haben sich seit April 2019 am Projekt ÖKOPROFIT beteiligt. Auch die Ratiodata ist von Beginn an mit dabei und wurde nun durch den Oberbürgermeister der Stadt Münster, Markus Lewe, und dem Landrat des Kreises Warendorf, Dr. Olaf Gericke, als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet.

Mit dem Projekt bringt die Ratiodata zahlreiche Maßnahmen auf den Weg, die die Umwelt schonen und zugleich Kosten sparen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. „Wir sparen jetzt jedes Jahr rund 15.600 Euro, 139.088 Kilowattstunden, 0,8 Tonnen CO2 und 142 Kubikmeter Wasser ein“, resümiert Nicola Ropohl, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata. Dafür werden Maßnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel der kontinuierliche Einbau von LED-Leuchtmitteln bei Um- und Neubauten, die Abschaffung der Arbeitsplatztelefonie, die Umstellung auf Recyclingpapier sowie die Erhöhung der Raumtemperatur in den Serverräumen.

Nicola Ropohl: „Die Ratiodata hat mit der erfolgreichen Teilnahme einen weiteren Schritt in Richtung eines vollumfänglichen Nachhaltigkeitskonzeptes gemacht. Uns wurden Optimierungspotenziale und weitere Analysemöglichkeiten unserer Nachhaltigkeitsziele aufgezeigt. Ganz nebenbei haben wir auch noch wertvolle Kontakte zu anderen Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragten geknüpft.“

Das Projekt ÖKOPROFIT verfolgt das Ziel, durch Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen die Betriebskosten von Unternehmen zu senken. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten die Gelegenheit, mit externer Unterstützung interne Arbeitsprozesse unter ökologischen Gesichtspunkten kritisch zu beleuchten und nachhaltig zu optimieren. Unternehmen, Kommunen und Experten von Wirtschaftsverbänden arbeiten konstruktiv an der Verbesserung der Umweltleistung der einzelnen Betriebe.

Ratiodata und Accesa gründen das Joint Venture RARo für effiziente IT-Dienstleistungen aus Rumänien

By Allgemein

Die Ratiodata GmbH und der Softwareexperte Accesa IT Group GmbH arbeiten künftig noch enger zusammen. Die gemeinsame Neugründung der „Ratiodata Accesa Romania S.R.L.“ (RARo) vereint die umfangreiche Branchenerfahrung der Ratiodata mit Accesas Nearshoring-Präsenz und ihrer Expertise in moderner Softwareentwicklung für Kunden in der DACH-Region. Das gemeinsame Tochterunternehmen bietet beiden Unternehmen langfristige Wachstumsperspektiven. Der Firmensitz wird in der rumänischen IT-Hochburg Cluj-Napoca sein.

 Das Portfolio der RARo umfasst IT-Nearshoring-Dienstleistungen wie Consulting, Softwareentwicklung & Services, Testing und IT-Betriebsunterstützung & Managed Services. Es richtet sich insbesondere an Unternehmen aus regulierten Branchen wie Banken und Versicherungen sowie an Institutionen aus den Bereichen öffentliche Hand, Versorgung, Healthcare und Welfare. Das Joint Venture ist das Ergebnis einer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen.

 Iulian Iuga, Geschäftsführer der Accesa IT-Group, über die Partnerschaft: „Das Joint Venture ist ein großer Schritt in unserer Partnerschaft mit der Ratiodata. Ab heute bündeln wir die Erfahrung der Ratiodata in regulierten Branchen und unsere über 15-jährige Expertise in der Softwareentwicklung und in der Betriebsunterstützung von Systemen. Beide Seiten haben nun die Möglichkeit, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Somit kommen Regulierungs-Know-how und Entwicklungsexpertise in idealer Weise zusammen und unterstützen Kunden in regulierten Branchen in der DACH-Region bei ihrer digitalen Transformation.“

Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Rumänien zeichnet sich im europaweiten Vergleich durch eine große Anzahl sehr gut ausgebildeter Entwickler aus. Mit der Gründung der RARo und der Bündelung unserer Kompetenzen bieten wir unseren Kunden einen noch umfassenderen Service an: effizient, zuverlässig und sicher. Die RARo wird für unsere Kunden der Nearshoring-Partner von klassischen IT-Services bis hin zu agilen IT-Projekten.“

Auditieren aus der Ferne: Ratiodata unterstützt Remote-Audit per Microsoft HoloLens

By Allgemein, Nachhaltigkeit

In Zeiten von Corona sind Audits keine einfache Angelegenheit. Wo Vor-Ort-Begehungen notwendig sind, müssen aufgrund der Kontaktbeschränkungen sichere Alternativen eingesetzt werden. Die Ratiodata hat mit der Microsoft HoloLens eine moderne und nachhaltige Lösung gefunden, mit der Begehungen jeder Art vollständig per Remote durchgeführt werden können. Mit dem Mixed-Reality Headset wurde nun auch die Auditierung durch TÜV Rheinland an vier Standorten der Ratiodata durchgeführt.

„Die Microsoft HoloLens bewährt sich täglich in verschiedenen Einsatzszenarien der Ratiodata. Sei es als Support-Tool für unsere Technikerinnen und Techniker oder durch den Ratiodata HoloServices für Remote-Begehungen im Kundenauftrag. Damit die Vor-Ort-Begehungen der Standorte im Rahmen der Auditierung stattfinden konnten, haben wir dem TÜV Rheinland vorgeschlagen, auch hierfür die Microsoft HoloLens einzusetzen“, sagt Andreas Knoll, IT-Produktmanager und Mixed-Reality-Spezialist der Ratiodata.

Ratiodata als Pilot für Remote-Audit beim TÜV Rheinland

Aufgrund der modernen technischen Ausstattung und Expertise der Ratiodata entschied sich TÜV Rheinland beim Remote-Audit für die ISO Zertifizierung 27001 (Informationssicherheit), 9001 (Qualität) und 14001 (Umwelt) für den Einsatz der Microsoft HoloLens. Dadurch war es möglich, das Audit vollständig aus der Ferne durchzuführen. Die beteiligten Standorte der Ratiodata waren Karlsruhe, München, Nürnberg und Frankfurt.

„Durch den Einsatz der Microsoft HoloLens im Rahmen des Remote-Audits konnte auf eine Begehung vor Ort durch die Auditoren verzichtet werden. Die Qualität der Begutachtung war durchaus mit einer physikalischen Begehung vergleichbar“, beschreibt Leadauditor Thomas Kloos den Einsatz. Andreas Knoll: „An den einzelnen Standorten schalteten sich die Prozessverantwortlichen per Microsoft HoloLens dazu. Die Bild- und Tonübertragung klappte hervorragend, sodass das Audit reibungslos per Remote durchgeführt werden konnte.“

Der TÜV Rheinland sieht weitreichende Einsatzmöglichkeiten der Brillentechnologie: „Bei der ‚Begehung‘ mit der Microsoft HoloLens hatte ich das Gefühl vor Ort zu sein, obwohl ich an meinem Schreibtisch saß. Ich konnte Prozesse und Abläufe realitätsnah verfolgen“, so Leadauditorin Ingrid Ludwig.

Neben der störungsfreien Durchführung des Audits, konnte durch das Verfahren auch ein positiver Nachhaltigkeitsbeitrag geleistet werden: „Alleine die Beteiligten der Ratiodata haben dadurch über 2.000 km Stecke und rund 20 Stunden Fahrzeit eingespart“, sagt Nicola Ropohl, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata.

Bei der Microsoft HoloLens handelt es sich um eine hochauflösende Mixed-Reality-Brille, mit der digitale Inhalte in das Blickfeld des Nutzers projiziert werden können. Per Videoanruf können Teilnehmer zugeschaltet werden und so die gleichen Dinge wie der Nutzer sehen.

Ratiodata spendet hochwertige Laptops an die Mathilde Anneke Gesamtschule in Münster

By Allgemein

Um Schülerinnen und Schüler in Zeiten der Corona-Krise zu unterstützen, spendet die Ratiodata GmbH 45 Laptops an die Mathilde Anneke Gesamtschule in Münster.

„Die notwendige Hardware zum digitalen Lernen ist nicht in allen Familien gegeben. Uns ist die Förderung von Bildungsgerechtigkeit wichtig. Mit der Spende möchten wir den Zugang zum zeitgemäßen Lernen für diejenigen ermöglichen, die es benötigen“, betont Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata, im Rahmen der Spendenübergabe am Freitag.

Das IT-Systemhaus spendet insgesamt 45 hochwertige Laptops der Businessklasse der Marken Dell und HP. Die Spende an die Mathilde Anneke Gesamtschule kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. „Während der digitalen Verlagerung des Unterrichts haben wir schnell erfahren, dass manche Schülerinnen und Schüler zu Hause nicht über die erforderliche Hardware verfügen oder nur einen erschwerten Zugriff haben, da mehrere Familienmitglieder im Haushalt auf die Hardware angewiesen sind“, sagt Schulleiterin Birgit Wenninghoff. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende der Ratiodata. Die Qualität der Laptops ist ausgesprochen gut. Sie sind toll ausgestattet, mit allem was wir brauchen“, so Birgit Wenninghoff weiter.

Die Laptops wurden in dem Software-Installationscenter der Ratiodata vollständig aufgearbeitet und verfügen über das Betriebssystem Windows 10. Neben der reinen Spende unterstützt die Ratiodata die Mathilde Anneke Gesamtschule auch beim Konfigurieren der Laptops. Martin Greiwe: „Als wir mit Frau Wenninghoff die Details besprochen haben, haben wir schnell gemerkt, dass eine reine Hardwarespende alleine nicht den gewünschten Effekt erzielt, da die Konfiguration der Laptops für die Schule einen erheblichen Aufwand bedeutet. Deshalb unterstützen wir die Schule auch beim Betanken und Installieren der benötigten Software, was zu unserem Tagesgeschäft für unsere Kunden gehört.“

Die Spendenaktion verfolgt langfristige Ziele. Die Geräte sollen auch nach den von Corona geprägten Zeiten für den weiteren Unterricht genutzt werden, besonders in dem Leistungsfach Informatik. Ein Auszubildender der Ratiodata wird die Schule als fachlicher Pate in IT-Fragen unterstützen.

„Damit unterstützt die Ratiodata gleichzeitig die Berufsorientierung an der Schule“, freut sich Inna Gabler von der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen. Und ergänzt: „Mit der Ratiodata holt sich die Schule einen ausbildungserfahrenen Partner in die Klassenzimmer.“ Die Spende legt einen ersten Grundstein für den Aufbau einer Partnerschaft und weitere mögliche Projekte.

Aktion zum Weltumwelttag: Ratiodata gestaltet internen Nachhaltigkeitstag digital

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Die Ratiodata GmbH nimmt den Weltumwelttag am 5. Juni zum Anlass, ein Zeichen für mehr ökologisches Bewusstsein zu setzen. Unter dem Motto „Mission: Mobilität“ führt sie erstmals intern den „GreenDay“ durch.

„Der Umweltschutz braucht unser aller Engagement. Wir haben den GreenDay ins Leben gerufen, um die Kolleginnen und Kollegen in der Ratiodata für ausgewählte Nachhaltigkeitsthemen zu sensibilisieren“, sagt Klemens Baumgärtel, Geschäftsführer der Ratiodata.

In diesem Jahr dreht sich der interne Nachhaltigkeitstag rund um das Thema Mobilität. Neben informativen Berichten in Form von Videos und Blogbeiträgen sowie Tipps für nachhaltige Mobilität sind auch Mitmachaktionen geplant: „Beim GreenDay steht nicht nur die reine Wissensvermittlung im Vordergrund. Wir haben auch verschiedene Aktionen geplant, bei denen attraktive Mobilitätspreise, wie zum Beispiel ein Besuch im Kletterpark, gewonnen werden können. So können die Mitarbeiter an einem Mobilitätsquiz teilnehmen, mit einem Fotowettbewerb ein Mobilitätsprojekt in Entwicklungsländern unterstützen oder bei unserer ‚Step-by-Step-Challenge‘ mitmachen. Mit der Challenge möchten wir dazu motivieren, mehr Bewegung in den eigenen Alltag zu bringen. Außerdem stellen wir am 5. Juni unsere neue interne Mitfahrbörse vor“, fasst Nicola Ropohl, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata, zusammen.

Aufgrund der aktuellen Situation findet der Aktionstag digital statt. Ermöglicht wird die digitale Umsetzung des Nachhaltigkeitstags durch das Social Intranet der Ratiodata. Nicola Ropohl: „Die Ratiodata ist bundesweit aufgestellt und hat neben 14 Standorten und Außenstellen auch über 300 Techniker im Außeneinsatz. Über unser Social Intranet sind wir innerhalb des Unternehmens sehr gut vernetzt und können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen. Auf einer eigens für diesen Tag angelegten Seite können sich die Mitarbeiter informieren, untereinander austauschen und sich gegenseitig motivieren.“

In den folgenden Jahren wird der GreenDay als fester Bestandteil in der Ratiodata verankert bleiben und jedes Jahr ein anderes Nachhaltigkeitsthema ansprechen.

Erfolg im Scan-Service: Ratiodata zertifiziert sich für „TR-RESISCAN“

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Die Ratiodata GmbH erhält erstmals eine BSI-Zertifizierung und erfüllt alle Kriterien für das ersetzende Scannen nach „TR-03138“. Damit wird die Digitalisierung von Archiven mit besonderen Aufbewahrungspflichten möglich. Vor allem die öffentlichen Verwaltungen und Behörden profitieren langfristig von dieser Methode der Datendigitalisierung.

Die Ratiodata hat sich nach der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik herausgegebenen Technischen Richtlinie „TR-RESISCAN“ zertifizieren lassen. Damit werden die hohen Sicherheitsansprüche des Geschäftsbereichs Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata bestätigt. Viele Partner, vor allem aus der öffentlichen Hand, fordern die Einhaltung dieser Richtlinien. „Mit dieser Zertifizierung gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung von Verwaltung, Justiz und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, dem Bankwesen und der Versicherungswirtschaft“, erklärt Tim Gottschalk, Leiter Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata.

Mit den Scans nach der technischen Richtlinie „TR-RESISCAN“, kurz RESISCAN, löst die Ratiodata ein Problem vieler Institutionen bei der Einführung von digitalen Akten. „Eingelagertes Papier kostet Geld – und zwar jedes Blatt“, erklärt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Dokumente, die mit dem RESISCAN erfasst werden, habe einen höheren Beweiswert als bei nicht zertifizierten Scans.“ Bei der Ratiodata erfüllt nicht ein einzelnes Produkt diese Anforderungen, sondern der gesamte Scanprozess.

Auch organisatorisch bedeuten große Aktenarchive einen hohen Aufwand. Da es auf dem Markt viele Scananbieter gibt, derer Sicherheitsstandards teils stark voneinander abweichen, wurde die technische Richtlinie eingeführt. Durch eine definierte Konformitätsprüfung können Anbieter von Scandienstleistungen einen Nachweis darüber erbringen, dass ihre Prozesse und Systeme für das ersetzende Scannen die technischen und organisatorischen Anforderungen erfüllen. Mit diesem Zertifikat komplementiert die Ratiodata ihr Angebot für Unternehmen, Organisationen und Behörden mit hohen regulatorischen Anforderungen.

 

Unterstützung in Krisenzeiten: Ratiodata stellt Bestandskunden virtuellen Konferenzraum kostenlos zur Verfügung

By Allgemein

Aufgrund der Veränderungen im Arbeitsalltag durch die Corona-Krise, bietet die Ratiodata GmbH in Zusammenarbeit mit der Fiducia & GAD IT AG Regionalbanken und Sparkassen, die zu den Bestandskunden gehören, kostenlos einen virtuellen Konferenzraum an.

Die COVID-19-Pandemie stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Möglichkeit, geplante Kundentermine oder interne Meetings über Videokonferenzen durchzuführen, bekommt einen immer höheren Stellenwert. Hierzu müssen die Arbeitsbedingungen den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Seit Anfang April stellt die Ratiodata Regionalbanken und Sparkassen, die zu ihren Bestandskunden gehören, einen kostenlosen virtuellen Konferenzraum zur Verfügung. Das Angebot gilt für einen begrenzten Zeitraum und für eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Kunden können sich entweder mit der bestehenden Videolösung oder ganz unkompliziert über den Browser mit dem Notebook, Tablet oder Smartphone einwählen – dies wird durch die neue Technologie Web Realtime Communication (WebRTC) ohne zusätzliche Clients oder Plugins möglich. Die Kommunikation ist vollständig verschlüsselt. Die Bereitstellung des virtuellen Konferenzraums erfolgt im Rechenzentrum der Fiducia & GAD IT AG.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben bereits 192 Banken von dem Angebot Gebrauch gemacht. „Das positive Feedback der Banken zeigt: Die virtuellen Konferenzen helfen dabei, in diesen herausfordernden Zeiten eine möglichst flüssige Kommunikation aufrecht zu erhalten“, erklärt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion einen nützlichen Beitrag für den Erhalt des Tagesgeschäftes der Banken und deren Umstellung auf virtuelle Kommunikation leisten können.“

Ratiodata unterstützt ehrenamtliche Nähprojekte bei der Herstellung von Mundmasken

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Kleiner Beitrag, große Wirkung: Die Ratiodata GmbH spendet hunderte Heftstreifen an ehrenamtliche Nähprojekte für die Herstellung von Mundmasken.

Im Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata bleiben durch die Digitalisierung von Unternehmensakten täglich eine Vielzahl an Heftstreifen übrig. Die in diesen Heftstreifen enthaltenen biegbaren Metalllaschen werden aktuell von vielen ehrenamtlichen Nähprojekten für die Nasenbügel von Mundmasken verwendet. Auf die Idee, die übrig gebliebenen Heftstreifen zu spenden, kam Katrin Kantola, Datendigitalisiererin am Standort Velburg bei Nürnberg: „Ich wollte gerne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Corona-Krise unterstützen. Per Zufall habe ich auf Facebook einen Aufruf gelesen, dass Metalllaschen für die Produktion von Mundmasken dringend gebraucht werden. Da habe ich direkt an die Ratiodata gedacht und bin mit der Idee zu meinem Standortleiter Christian Eckert gegangen.“

„Die Idee hat mich direkt überzeugt. Es ist eine tolle Möglichkeit, ehrenamtliche Nähprojekte zu unterstützen und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zu leisten“, erklärt Christian Eckert. „Am Standort Velburg bei Nürnberg verarbeiten wir unter anderem die Akten von der VR Bank Tübingen, die diese Heftstreifen verwendet. Die Bank zeigte sich begeistert von der Aktion und hat uns umgehend die Zusage zur Weiterverwendung der Materialien gegeben“, so Christan Eckert weiter.

Unterstützt werden mit der Aktion Projekte von privaten Näherinnen und Nähern, die Mundmasken nach eigenen Aussagen für Kliniken, Hausärzte, die Kinderkrebshilfe und die DLRG nähen. Eine Ausweitung der Spendenaktion auf die Scan-Standorte der Ratiodata in Münster und Duisburg wird derzeit noch geprüft. Außerdem werden die Bedarfe von weiteren Kleinteilen, die der Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services im Regelfall entsorgt, aktuell bei gemeinnützigen Einrichtungen und Initiativen abgefragt.

An Anfragen mangele es in jedem Fall nicht, betont Katrin Kantola: „Ich hätte nicht gedacht, dass sich aus dieser Aktion eine solche Dynamik entwickeln würden. Es gibt einen enorm hohen Bedarf an den Metallaschen. Außerdem werden auch Klarsichthüllen zum Verpacken oder Lagern der Masken benötigt. Ich bin mit mehreren ehrenamtlichen Gruppen in Kontakt und koordiniere nun die Verteilung für alle Standorte. Ich freue mich, dass die Ratiodata meine Idee direkt unterstützt hat. Das Feedback der Empfänger auf unsere Spenden ist durchweg positiv. Wir können durch diese Aktion zeigen, dass auch ein kleiner Schritt Großes bewirken kann“, fasst Katrin Kantola zufrieden zusammen.

Ratiodata spendet 1.000 Atemschutzmasken an die Caritas Münster

By Allgemein

Die Ratiodata GmbH spendet dem Altenzentrum Maria-Hötte-Stift des Caritasverbands Münster 1.000 Atemschutzmasken. Sie sollen vor allem zum Schutz der betreuten Menschen und des Personals vor dem Corona-Virus dienen. „Wir danken allen Mitarbeitenden in der Altenpflege für ihren außergewöhnlichen Einsatz. Mit der Spende möchten wir einen kleinen Beitrag zum Schutz bei ihrer täglichen Arbeit leisten“, betont Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Die Atemschutzmasken haben wir von unserem chinesischen Herstellerpartner für Geldautomaten GRG banking aus Guangzhou erhalten. Für uns stand direkt fest, dass wir die Masken denjenigen zukommen lassen möchten, die sie in der aktuellen Situation dringend benötigen,“ so Martin Greiwe weiter.

Für die Caritas Münster kommt die Spende im genau richtigen Moment, wie Sebastian Koppers, Vorstand des Caritasverbandes für die Stadt Münster e.V., erklärt: „Insbesondere die stationäre und ambulante Altenhilfe kann durch ausreichende Schutzausrüstung und gute Hygiene verhindern, dass sich ältere und vorerkrankte Menschen mit dem Corona-Virus infizieren. Da die Lagerbestände der Caritas Münster immer knapper werden, kommt die Spende der Ratiodata genau richtig. Wir freuen uns sehr.“

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