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Auditieren aus der Ferne: Ratiodata unterstützt Remote-Audit per Microsoft HoloLens

By Allgemein, Nachhaltigkeit

In Zeiten von Corona sind Audits keine einfache Angelegenheit. Wo Vor-Ort-Begehungen notwendig sind, müssen aufgrund der Kontaktbeschränkungen sichere Alternativen eingesetzt werden. Die Ratiodata hat mit der Microsoft HoloLens eine moderne und nachhaltige Lösung gefunden, mit der Begehungen jeder Art vollständig per Remote durchgeführt werden können. Mit dem Mixed-Reality Headset wurde nun auch die Auditierung durch TÜV Rheinland an vier Standorten der Ratiodata durchgeführt.

„Die Microsoft HoloLens bewährt sich täglich in verschiedenen Einsatzszenarien der Ratiodata. Sei es als Support-Tool für unsere Technikerinnen und Techniker oder durch den Ratiodata HoloServices für Remote-Begehungen im Kundenauftrag. Damit die Vor-Ort-Begehungen der Standorte im Rahmen der Auditierung stattfinden konnten, haben wir dem TÜV Rheinland vorgeschlagen, auch hierfür die Microsoft HoloLens einzusetzen“, sagt Andreas Knoll, IT-Produktmanager und Mixed-Reality-Spezialist der Ratiodata.

Ratiodata als Pilot für Remote-Audit beim TÜV Rheinland

Aufgrund der modernen technischen Ausstattung und Expertise der Ratiodata entschied sich TÜV Rheinland beim Remote-Audit für die ISO Zertifizierung 27001 (Informationssicherheit), 9001 (Qualität) und 14001 (Umwelt) für den Einsatz der Microsoft HoloLens. Dadurch war es möglich, das Audit vollständig aus der Ferne durchzuführen. Die beteiligten Standorte der Ratiodata waren Karlsruhe, München, Nürnberg und Frankfurt.

„Durch den Einsatz der Microsoft HoloLens im Rahmen des Remote-Audits konnte auf eine Begehung vor Ort durch die Auditoren verzichtet werden. Die Qualität der Begutachtung war durchaus mit einer physikalischen Begehung vergleichbar“, beschreibt Leadauditor Thomas Kloos den Einsatz. Andreas Knoll: „An den einzelnen Standorten schalteten sich die Prozessverantwortlichen per Microsoft HoloLens dazu. Die Bild- und Tonübertragung klappte hervorragend, sodass das Audit reibungslos per Remote durchgeführt werden konnte.“

Der TÜV Rheinland sieht weitreichende Einsatzmöglichkeiten der Brillentechnologie: „Bei der ‚Begehung‘ mit der Microsoft HoloLens hatte ich das Gefühl vor Ort zu sein, obwohl ich an meinem Schreibtisch saß. Ich konnte Prozesse und Abläufe realitätsnah verfolgen“, so Leadauditorin Ingrid Ludwig.

Neben der störungsfreien Durchführung des Audits, konnte durch das Verfahren auch ein positiver Nachhaltigkeitsbeitrag geleistet werden: „Alleine die Beteiligten der Ratiodata haben dadurch über 2.000 km Stecke und rund 20 Stunden Fahrzeit eingespart“, sagt Nicola Ropohl, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata.

Bei der Microsoft HoloLens handelt es sich um eine hochauflösende Mixed-Reality-Brille, mit der digitale Inhalte in das Blickfeld des Nutzers projiziert werden können. Per Videoanruf können Teilnehmer zugeschaltet werden und so die gleichen Dinge wie der Nutzer sehen.

Ratiodata spendet hochwertige Laptops an die Mathilde Anneke Gesamtschule in Münster

By Allgemein

Um Schülerinnen und Schüler in Zeiten der Corona-Krise zu unterstützen, spendet die Ratiodata GmbH 45 Laptops an die Mathilde Anneke Gesamtschule in Münster.

„Die notwendige Hardware zum digitalen Lernen ist nicht in allen Familien gegeben. Uns ist die Förderung von Bildungsgerechtigkeit wichtig. Mit der Spende möchten wir den Zugang zum zeitgemäßen Lernen für diejenigen ermöglichen, die es benötigen“, betont Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata, im Rahmen der Spendenübergabe am Freitag.

Das IT-Systemhaus spendet insgesamt 45 hochwertige Laptops der Businessklasse der Marken Dell und HP. Die Spende an die Mathilde Anneke Gesamtschule kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. „Während der digitalen Verlagerung des Unterrichts haben wir schnell erfahren, dass manche Schülerinnen und Schüler zu Hause nicht über die erforderliche Hardware verfügen oder nur einen erschwerten Zugriff haben, da mehrere Familienmitglieder im Haushalt auf die Hardware angewiesen sind“, sagt Schulleiterin Birgit Wenninghoff. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende der Ratiodata. Die Qualität der Laptops ist ausgesprochen gut. Sie sind toll ausgestattet, mit allem was wir brauchen“, so Birgit Wenninghoff weiter.

Die Laptops wurden in dem Software-Installationscenter der Ratiodata vollständig aufgearbeitet und verfügen über das Betriebssystem Windows 10. Neben der reinen Spende unterstützt die Ratiodata die Mathilde Anneke Gesamtschule auch beim Konfigurieren der Laptops. Martin Greiwe: „Als wir mit Frau Wenninghoff die Details besprochen haben, haben wir schnell gemerkt, dass eine reine Hardwarespende alleine nicht den gewünschten Effekt erzielt, da die Konfiguration der Laptops für die Schule einen erheblichen Aufwand bedeutet. Deshalb unterstützen wir die Schule auch beim Betanken und Installieren der benötigten Software, was zu unserem Tagesgeschäft für unsere Kunden gehört.“

Die Spendenaktion verfolgt langfristige Ziele. Die Geräte sollen auch nach den von Corona geprägten Zeiten für den weiteren Unterricht genutzt werden, besonders in dem Leistungsfach Informatik. Ein Auszubildender der Ratiodata wird die Schule als fachlicher Pate in IT-Fragen unterstützen.

„Damit unterstützt die Ratiodata gleichzeitig die Berufsorientierung an der Schule“, freut sich Inna Gabler von der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen. Und ergänzt: „Mit der Ratiodata holt sich die Schule einen ausbildungserfahrenen Partner in die Klassenzimmer.“ Die Spende legt einen ersten Grundstein für den Aufbau einer Partnerschaft und weitere mögliche Projekte.

Aktion zum Weltumwelttag: Ratiodata gestaltet internen Nachhaltigkeitstag digital

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Die Ratiodata GmbH nimmt den Weltumwelttag am 5. Juni zum Anlass, ein Zeichen für mehr ökologisches Bewusstsein zu setzen. Unter dem Motto „Mission: Mobilität“ führt sie erstmals intern den „GreenDay“ durch.

„Der Umweltschutz braucht unser aller Engagement. Wir haben den GreenDay ins Leben gerufen, um die Kolleginnen und Kollegen in der Ratiodata für ausgewählte Nachhaltigkeitsthemen zu sensibilisieren“, sagt Klemens Baumgärtel, Geschäftsführer der Ratiodata.

In diesem Jahr dreht sich der interne Nachhaltigkeitstag rund um das Thema Mobilität. Neben informativen Berichten in Form von Videos und Blogbeiträgen sowie Tipps für nachhaltige Mobilität sind auch Mitmachaktionen geplant: „Beim GreenDay steht nicht nur die reine Wissensvermittlung im Vordergrund. Wir haben auch verschiedene Aktionen geplant, bei denen attraktive Mobilitätspreise, wie zum Beispiel ein Besuch im Kletterpark, gewonnen werden können. So können die Mitarbeiter an einem Mobilitätsquiz teilnehmen, mit einem Fotowettbewerb ein Mobilitätsprojekt in Entwicklungsländern unterstützen oder bei unserer ‚Step-by-Step-Challenge‘ mitmachen. Mit der Challenge möchten wir dazu motivieren, mehr Bewegung in den eigenen Alltag zu bringen. Außerdem stellen wir am 5. Juni unsere neue interne Mitfahrbörse vor“, fasst Nicola Ropohl, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata, zusammen.

Aufgrund der aktuellen Situation findet der Aktionstag digital statt. Ermöglicht wird die digitale Umsetzung des Nachhaltigkeitstags durch das Social Intranet der Ratiodata. Nicola Ropohl: „Die Ratiodata ist bundesweit aufgestellt und hat neben 14 Standorten und Außenstellen auch über 300 Techniker im Außeneinsatz. Über unser Social Intranet sind wir innerhalb des Unternehmens sehr gut vernetzt und können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen. Auf einer eigens für diesen Tag angelegten Seite können sich die Mitarbeiter informieren, untereinander austauschen und sich gegenseitig motivieren.“

In den folgenden Jahren wird der GreenDay als fester Bestandteil in der Ratiodata verankert bleiben und jedes Jahr ein anderes Nachhaltigkeitsthema ansprechen.

Erfolg im Scan-Service: Ratiodata zertifiziert sich für „TR-RESISCAN“

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Die Ratiodata GmbH erhält erstmals eine BSI-Zertifizierung und erfüllt alle Kriterien für das ersetzende Scannen nach „TR-03138“. Damit wird die Digitalisierung von Archiven mit besonderen Aufbewahrungspflichten möglich. Vor allem die öffentlichen Verwaltungen und Behörden profitieren langfristig von dieser Methode der Datendigitalisierung.

Die Ratiodata hat sich nach der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik herausgegebenen Technischen Richtlinie „TR-RESISCAN“ zertifizieren lassen. Damit werden die hohen Sicherheitsansprüche des Geschäftsbereichs Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata bestätigt. Viele Partner, vor allem aus der öffentlichen Hand, fordern die Einhaltung dieser Richtlinien. „Mit dieser Zertifizierung gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung von Verwaltung, Justiz und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, dem Bankwesen und der Versicherungswirtschaft“, erklärt Tim Gottschalk, Leiter Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata.

Mit den Scans nach der technischen Richtlinie „TR-RESISCAN“, kurz RESISCAN, löst die Ratiodata ein Problem vieler Institutionen bei der Einführung von digitalen Akten. „Eingelagertes Papier kostet Geld – und zwar jedes Blatt“, erklärt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Dokumente, die mit dem RESISCAN erfasst werden, habe einen höheren Beweiswert als bei nicht zertifizierten Scans.“ Bei der Ratiodata erfüllt nicht ein einzelnes Produkt diese Anforderungen, sondern der gesamte Scanprozess.

Auch organisatorisch bedeuten große Aktenarchive einen hohen Aufwand. Da es auf dem Markt viele Scananbieter gibt, derer Sicherheitsstandards teils stark voneinander abweichen, wurde die technische Richtlinie eingeführt. Durch eine definierte Konformitätsprüfung können Anbieter von Scandienstleistungen einen Nachweis darüber erbringen, dass ihre Prozesse und Systeme für das ersetzende Scannen die technischen und organisatorischen Anforderungen erfüllen. Mit diesem Zertifikat komplementiert die Ratiodata ihr Angebot für Unternehmen, Organisationen und Behörden mit hohen regulatorischen Anforderungen.

 

Unterstützung in Krisenzeiten: Ratiodata stellt Bestandskunden virtuellen Konferenzraum kostenlos zur Verfügung

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Aufgrund der Veränderungen im Arbeitsalltag durch die Corona-Krise, bietet die Ratiodata GmbH in Zusammenarbeit mit der Fiducia & GAD IT AG Regionalbanken und Sparkassen, die zu den Bestandskunden gehören, kostenlos einen virtuellen Konferenzraum an.

Die COVID-19-Pandemie stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Möglichkeit, geplante Kundentermine oder interne Meetings über Videokonferenzen durchzuführen, bekommt einen immer höheren Stellenwert. Hierzu müssen die Arbeitsbedingungen den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Seit Anfang April stellt die Ratiodata Regionalbanken und Sparkassen, die zu ihren Bestandskunden gehören, einen kostenlosen virtuellen Konferenzraum zur Verfügung. Das Angebot gilt für einen begrenzten Zeitraum und für eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Kunden können sich entweder mit der bestehenden Videolösung oder ganz unkompliziert über den Browser mit dem Notebook, Tablet oder Smartphone einwählen – dies wird durch die neue Technologie Web Realtime Communication (WebRTC) ohne zusätzliche Clients oder Plugins möglich. Die Kommunikation ist vollständig verschlüsselt. Die Bereitstellung des virtuellen Konferenzraums erfolgt im Rechenzentrum der Fiducia & GAD IT AG.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben bereits 192 Banken von dem Angebot Gebrauch gemacht. „Das positive Feedback der Banken zeigt: Die virtuellen Konferenzen helfen dabei, in diesen herausfordernden Zeiten eine möglichst flüssige Kommunikation aufrecht zu erhalten“, erklärt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion einen nützlichen Beitrag für den Erhalt des Tagesgeschäftes der Banken und deren Umstellung auf virtuelle Kommunikation leisten können.“

Ratiodata unterstützt ehrenamtliche Nähprojekte bei der Herstellung von Mundmasken

By Allgemein, Nachhaltigkeit

Kleiner Beitrag, große Wirkung: Die Ratiodata GmbH spendet hunderte Heftstreifen an ehrenamtliche Nähprojekte für die Herstellung von Mundmasken.

Im Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services der Ratiodata bleiben durch die Digitalisierung von Unternehmensakten täglich eine Vielzahl an Heftstreifen übrig. Die in diesen Heftstreifen enthaltenen biegbaren Metalllaschen werden aktuell von vielen ehrenamtlichen Nähprojekten für die Nasenbügel von Mundmasken verwendet. Auf die Idee, die übrig gebliebenen Heftstreifen zu spenden, kam Katrin Kantola, Datendigitalisiererin am Standort Velburg bei Nürnberg: „Ich wollte gerne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Corona-Krise unterstützen. Per Zufall habe ich auf Facebook einen Aufruf gelesen, dass Metalllaschen für die Produktion von Mundmasken dringend gebraucht werden. Da habe ich direkt an die Ratiodata gedacht und bin mit der Idee zu meinem Standortleiter Christian Eckert gegangen.“

„Die Idee hat mich direkt überzeugt. Es ist eine tolle Möglichkeit, ehrenamtliche Nähprojekte zu unterstützen und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zu leisten“, erklärt Christian Eckert. „Am Standort Velburg bei Nürnberg verarbeiten wir unter anderem die Akten von der VR Bank Tübingen, die diese Heftstreifen verwendet. Die Bank zeigte sich begeistert von der Aktion und hat uns umgehend die Zusage zur Weiterverwendung der Materialien gegeben“, so Christan Eckert weiter.

Unterstützt werden mit der Aktion Projekte von privaten Näherinnen und Nähern, die Mundmasken nach eigenen Aussagen für Kliniken, Hausärzte, die Kinderkrebshilfe und die DLRG nähen. Eine Ausweitung der Spendenaktion auf die Scan-Standorte der Ratiodata in Münster und Duisburg wird derzeit noch geprüft. Außerdem werden die Bedarfe von weiteren Kleinteilen, die der Geschäftsbereich Scan- & Dokumenten-Services im Regelfall entsorgt, aktuell bei gemeinnützigen Einrichtungen und Initiativen abgefragt.

An Anfragen mangele es in jedem Fall nicht, betont Katrin Kantola: „Ich hätte nicht gedacht, dass sich aus dieser Aktion eine solche Dynamik entwickeln würden. Es gibt einen enorm hohen Bedarf an den Metallaschen. Außerdem werden auch Klarsichthüllen zum Verpacken oder Lagern der Masken benötigt. Ich bin mit mehreren ehrenamtlichen Gruppen in Kontakt und koordiniere nun die Verteilung für alle Standorte. Ich freue mich, dass die Ratiodata meine Idee direkt unterstützt hat. Das Feedback der Empfänger auf unsere Spenden ist durchweg positiv. Wir können durch diese Aktion zeigen, dass auch ein kleiner Schritt Großes bewirken kann“, fasst Katrin Kantola zufrieden zusammen.

Ratiodata spendet 1.000 Atemschutzmasken an die Caritas Münster

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Die Ratiodata GmbH spendet dem Altenzentrum Maria-Hötte-Stift des Caritasverbands Münster 1.000 Atemschutzmasken. Sie sollen vor allem zum Schutz der betreuten Menschen und des Personals vor dem Corona-Virus dienen. „Wir danken allen Mitarbeitenden in der Altenpflege für ihren außergewöhnlichen Einsatz. Mit der Spende möchten wir einen kleinen Beitrag zum Schutz bei ihrer täglichen Arbeit leisten“, betont Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Die Atemschutzmasken haben wir von unserem chinesischen Herstellerpartner für Geldautomaten GRG banking aus Guangzhou erhalten. Für uns stand direkt fest, dass wir die Masken denjenigen zukommen lassen möchten, die sie in der aktuellen Situation dringend benötigen,“ so Martin Greiwe weiter.

Für die Caritas Münster kommt die Spende im genau richtigen Moment, wie Sebastian Koppers, Vorstand des Caritasverbandes für die Stadt Münster e.V., erklärt: „Insbesondere die stationäre und ambulante Altenhilfe kann durch ausreichende Schutzausrüstung und gute Hygiene verhindern, dass sich ältere und vorerkrankte Menschen mit dem Corona-Virus infizieren. Da die Lagerbestände der Caritas Münster immer knapper werden, kommt die Spende der Ratiodata genau richtig. Wir freuen uns sehr.“

Success Story: Für mehr Sicherheit – Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG setzt auf Videoüberwachung der Ratiodata

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Vandalismus, Raubüberfalle, Einbrüche, Betrug an Geldautomaten: Das sind die Gefahren und Risiken, vor denen Geldinstitute stehen. Videoüberwachungssysteme helfen dabei, Verbrechen aufzuklären und Straftaten zu verhindern. Wer Videoüberwachung einsetzt, muss die gesetzlichen Regelungen beachten: Diese reichen vom Blickwinkel der Kamera über die Auflösung des Bildes bis hin zur Dauer der Aufzeichnung. Die Videosysteme müssen zertifiziert und eine Umstellung der Videoüberwachung gut durchdacht sein.

Die Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG hat ihre teils veralteten Lösungen und analogen Techniken auf moderne Sicherheitsstandards angepasst. Dabei hat sie sich für die Videoüberwachungslösung Video Control der Ratiodata entschieden: „Unsere bisherigen Videoanlagen entsprachen nicht mehr dem Stand der Technik, die Ersatzteile wurden knapp und die Qualität der aufgezeichneten Bilder wurde gefühlt zunehmend schlechter. Außerdem hatten wir zwei verschiedene Systeme im Einsatz, die wir vereinheitlichen wollten“, erläutert Tammo Boyksen, Mitarbeiter der EDV-Organisation der Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG. „Unsere Wahl fiel aus zwei Gründen auf die Ratiodata: Zum einen versuchen wir, sofern es wirtschaftlich vertretbar ist, uns an Produkten innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes zu bedienen. Das traf in diesem Fall zu. Zum anderen haben wir in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen mit der Ratiodata gemacht, als wir unsere Filialen mit dem Gebäudesicherheitsprodukt Security Plus ausstatten ließen.“

Videoüberwachung als Full Managed Service

Die Ratiodata bietet Videoüberwachung als Komplettdienstleistung an: Sie kümmert sich um Lieferung und Montage der gesamten Überwachungstechnik. Weil die analogen Altgeräte ein Upgrade nicht zuließen, wurden die sechs Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG komplett neu ausgestattet. In nur sechs Werktagen konnte das Videoprojekt mit einer vollständig installierten und konfigurierten Videolösung abgeschlossen werden. „Mit Herrn Viedt im Vertrieb und Herrn Engels als Produktspezialist für Gebäudesicherheit standen uns von Beginn an kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die unsere Fragen stets zügig beantworteten – ganz ohne ‚Tickets‘. Auch Herr Beringer, als eingesetzter Techniker, muss hier lobend erwähnt werden“, resümiert Tammo Boyksen zufrieden.

Die Sicherheitslösungen der Ratiodata garantieren Servicekontinuität und maximale Wirksamkeit. Unabhängig von den Lichtverhältnissen stellt die Videoüberwachungslösung der Ratiodata qualitativ hochwertige Bilder bereit. „Aufgrund der Bedrohungssituation ist es wichtig und richtig in Videotechnik zu investieren“, erklärt Sven Engels, Produktmanager für Gebäudesicherheit der Ratiodata. „Wer Videoüberwachung einsetzt, muss allerdings die vielfältigen, regulatorischen Anforderungen beachten. Hier gibt es nicht nur die Vorschriften der Berufsgenossenschaft, die eingehalten werden müssen, sondern auch die Anforderungen der BaFin / MaRisk hinsichtlich der Softwarepflege. Wir verstehen diese Herausforderungen und stellen die Umsetzung der Vorschriften sicher, damit sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“

Hohe Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit

Den Kern der Lösung Video Control bildet die Überwachung mit dem System-Management, die optional mit dem Leitstellenservice erweitert werden kann. Die Ratiodata betreut die Systeme und behebt Defekte umgehend. Hierbei greift sie auf ein bundesweites Netz von über 300 Außendiensttechniker*innen zurück. Damit stellt sie eine hohe Verfügbarkeit der eingesetzten Technologien sowie eine sichere Funktionsfähigkeit der Systeme und Infrastruktur sicher. Die Nutzer von Video Control haben die Möglichkeit, schnell und einfach auf Protokolle und Reports zuzugreifen. Durch den Updateservice wird das Videosystem von zentraler Stelle innerhalb der Ratiodata aktuell gehalten.

Die Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen eG ist mit ihrer neuen Videoüberwachungslösung zufrieden und bereut die Wahl nicht, wie Tammo Boyksen erklärt: „Wir können das Produkt Video Control der Ratiodata wärmstens weiterempfehlen. All unsere Anforderungen werden durch das Produkt erfüllt. Das Produkt ist grundsätzlich erweiterbar, sodass wir während der Inbetriebnahmephase auch noch zwei ‚Video Decoder‘ nachgeordert haben. Diese eignen sich beispielsweise für Wertschutzräume, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von innen einen Blick nach außen zu ermöglichen – zum Beispiel, wenn ein Türspion nicht ausreicht.“ Auch in der Praxis bewährt sich das Produkt, wie Tammo Boyksen weiter ausführt: „Seit der Inbetriebnahme haben wir kaum Änderungen an der Konfiguration vorgenommen. Ich denke, das spricht für sich. Mittlerweile haben wir das System schon einige Zeit im Einsatz und konnten unsere Erfahrungen damit vertiefen. Auch ein paar Bildrecherchen mussten wir schon durchführen. Uns gefällt die Videolösung weiterhin gut – auch der Polizei gefällt im Übrigen die gute Aufnahmequalität sowie das Aufnahmekonzept dahinter.“

Foto: © IDG/Tschepe

Ratiodata ist „Bester Managed Service Provider 2020“

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Foto: © IDG/Tschepe

Grund zum Feiern: Erneut darf sich die Ratiodata als „Bester Managed Service Provider“ bezeichnen.

Gemeinsam mit der COMPUTERWOCHE verleiht ChannelPartner zum dritten Mal den begehrten Kundenpreis an IT-Dienstleister, Managed Service Provider und Cloud Service Provider. Die Ratiodata holt dabei Gold in der zweithöchsten Umsatzklasse (bis 1000 Mio. Umsatz) und hat damit den Sieg in 2018 sowie die gute Vorjahresplatzierung erneut bestätigt.

Das besondere an der Auszeichnung: Als Grundlage dient eine Studie, die durch das Institut IDG Research durchgeführt wird. Darin werden Kunden vor allem zur Zufriedenheit mit den Lösungen und Services ihrer IT-Dienstleister in den letzten 24 Monaten befragt. Insgesamt bewerteten 845 Kunden dabei 1.559 Managed-Services & Cloud-Projekte, darunter vor allem CIOs, IT-Leiter, IT-Administratoren, Fachbereichsleiter und Geschäftsführer, zählen zu den Teilnehmer*innen.

„Dieser Preis macht uns richtig stolz und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata. „Er spiegelt die Kundenzufriedenheit und damit die Gesamtleistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Unternehmens wider.“

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Ratiodata Goes Next Level: Die HoloLens 2 im Einsatz

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Die HoloLens bewährt sich täglich in den Einsatzszenarien der Ratiodata. Egal ob als Support-Tool für unsere Techniker*innen oder im Rahmen des Ratiodata HoloServices als „Augen für unsere Kunden“. Auf diesem Gebiet ist die Ratiodata einer der größten Partner Europas und setzt eines der größten Mixed-Reality-Projekte um. So wird eine höchstmögliche Erstlösungsquote beim Kunden erreicht und durch die Ersparnis von doppelten Anfahrten die Umwelt geschont.

Da wundert es nicht, dass sich die brandneue HoloLens 2 auch schon im Besitz der Ratiodata befindet und derzeit auf Herz und Nieren getestet wird. Zwar durfte die Ratiodata schon vor dem Release zwei HoloLenses 2 testen, um ein Feedback an Microsoft zu geben. Jetzt sind sie aber offiziell im Einsatz.

Das neue, größere Blickfeld sorgt für einen noch tieferen Tauchgang in die Mixed Reality. Die neu entwickelte Gestensteuerung fühlt sich dabei noch intuitiver an und wird vom Gerät auch in hektischen Situationen problemlos erkannt. „Der erste Eindruck ist super“, resümiert Andreas Knoll, IT-Produktmanager und Mixed-Reality-Spezialist bei der Ratiodata. „Aufgrund der neuen Features, dem Eye- und Hand-Tracking und dem Einsatz von KI, kann man schon jetzt sagen, dass wir unsere Services auf ein neues Level heben werden. Und davon sollen vor allem wieder unsere Kunden und die Umwelt profitieren.“

Einige der ersten Geräte durften das große Netzwerk der Ratiodata gleich kennenlernen und wurden auf lange Reisen geschickt. Eine HoloLens begleitet die Ratiodata Roadshow und wird Kunden und Partnern in ganz Deutschland präsentiert. Ein anderes Device befindet sich in Rumänien, wo Partner an der Softwareentwicklung feilen.

Erste Softwarelösungen befinden sich zwar noch in der Pre-Alpha-Phase, doch die Leistungsfähigkeit dieser neuen Technologie ist unumstritten. In Zukunft sollen Techniker*innen Informationen exakt in dem Moment erhalten, wenn sie benötigt werden.

Mit anderen Worten: Ratiodata Goes Next Level – für den Service der Zukunft.

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