Die Sparda-Bank Südwest eG modernisiert ihre Videokonferenzlösung

Virtuelle Konferenzen sind flexibel, sicher und ermöglichen die kurzfristige Abstimmung mehrerer Partner ohne Reiseaufwand. Die Sparda-Bank Südwest eG nutzt Videokonferenzen intensiv, hauptsächlich für standortübergreifende Meetings zwischen Mainz und Saarbrücken. Nun hat sie ihre Videokonferenzlösung auf den neuesten Stand gebracht.

„Bei den zwei Verwaltungsstandorten erspart uns die Videokonferenzlösung viel Reisezeit, vor allem bei kürzeren Meetings. Videokonferenzen sind eine wichtige Säule der Kommunikation in der Sparda-Bank Südwest“, erklärt Alexander Rabe, Direktor Inhouse Consulting der Sparda-Bank Südwest eG. Aufgrund der intensiven Nutzung von Videokonferenzen hat sich die Bank für eine Modernisierung des Vorstandsbesprechungszimmers sowie eine schrittweise Systemetablierung in weiteren Filialen entschieden: „Das Vorstandsbesprechungszimmer haben wir aus mehreren Gründen modernisiert. Wir wollten eine integrierte Lösung für alle Arten von Kommunikation und Präsentation. Gerade ein Raum mit 24 Plätzen ist hierfür prädestiniert. Zudem soll das System schrittweise auch auf weitere Filialstandorte im Geschäftsgebiet Rheinland-Pfalz und Saarland ausgeweitet werden, sodass wir in allen sieben Gebietsdirektionen Videokonferenzen durchführen können“, sagt Alexander Rabe.

Sparda-Bank Südwest setzt bei der Umsetzung auf die Expertise der Ratiodata

Fadi Nimer, Leiter IT der Sparda-Bank Südwest eG: „Die Sparda-Bank-Südwest-IT setzt in erster Linie auf standardisierte Lösungskonzepte der Fiducia & GAD IT AG. Das hat den großen Vorteil, dass die bereits eingeführten Lösungen praxiserprobt und von unserem Rechenzentrum abgenommen sind und damit alle Sicherheitsanforderungen erfüllen. Aus diesem Grund haben wir unsere Anfrage an die Ratiodata als unseren ersten zentralen Ansprechpartner für IT-Lösungen adressiert und waren von deren Portfolio an Lösungen sofort begeistert.“

Die Sparda-Bank Südwest eG hat sich für das Cisco Webex Room Kit Pro 60 mit zwei großen Monitoren entschieden. Diese Lösung eignet sich besonders gut für große Besprechungsräume und bietet ein realitätsnahes Audio- und Videoerlebnis. „Der Umbau des Videosystems und die Implementierung in unser Banknetz verliefen wie geplant. Das Gleiche gilt für das Troubleshooting und die Einführung in die Videokonferenzlösung. Nach der sehr guten Erfahrung bei der Einführung haben wir die Ratiodata direkt mit zwei weiteren Videokonferenzsystemen – Cisco Room 70 und Cisco Room 55 – und zwei drahtlosen Touchpanels beauftragt, die wie geplant implementiert und in Betrieb genommen wurden“, resümiert Fadi Nimer.

© Martina Pipprich | Konferenzraum Sparda-Bank Südwest eG, Mainz

© Martina Pipprich | Konferenzraum Sparda-Bank Südwest eG, Mainz

Deutlicher Anstieg der Videokonferenzen seit Umsetzung

Die neue Videokonferenzlösung bewährt sich im Arbeitsalltag: „Sie wurde bereits kurz nach Einführung überdurchschnittlich oft verwendet. Besonderes hat uns die Kompatibilität zu der in der Sparda-Bank Südwest vorhandenen Infrastruktur gefallen. Außerdem ist die Videokonferenzlösung einfach zu bedienen und kann von den Mitarbeitern intuitiv verwendet werden“, berichtet Fadi Nimer.

Eine steigende Anzahl an Meetings wird mit der Videokonferenzlösung durchgeführt. Alexander Rabe: „Videokonferenzen werden als modernes Kommunikationsmittel bei unseren Mitarbeitern sehr gut angenommen. Videokonferenzen werden in Zukunft sicher auch durch den Rollout auf die anderen Standorte eine noch größere Rolle spielen.“

© Martina Pipprich | Konferenzraum Sparda-Bank Südwest eG, Mainz